Schwarzkollm ist ein schöner Abschluß der zehntägigen Tour durch den Osten: Das kleine Dorf, das als Stadtteil nach Hoyerswerda eingemeindet wurde, liegt in einer flachen Wiesen- und Sumpflandschaft, dem Koselbruch. Am Ortsrand steht eine Mühle:

Schwarzkollm ist ein schöner Abschluß der zehntägigen Tour durch den Osten: Das kleine Dorf, das als Stadtteil nach Hoyerswerda eingemeindet wurde, liegt in einer flachen Wiesen- und Sumpflandschaft, dem Koselbruch. Am Ortsrand steht eine Mühle:

Zu den wichtigsten Städten der Lausitz und zu denjenigen mit ursprünglich höchstem sorbischem Anteil zählt Hoyerswerda. Auf sorbisch heißt die Stadt Wojerecy.

Pulsnitz ist eine Kleinstadt in der westlichen Lausitz. Auch hier bildet der Marktplatz mit Rathaus das Zentrum der Innenstadt.

Zwei Städte auf der diesjährigen Route waren schon Teil der Tour durch die Oberlausitz vor ein paar Jahren: Kamenz und Pulsnitz sind aber zu hübsch, um sie einfach links liegenzulassen, wenn man schon in der Gegend ist. Also macht der Reisehase nochmal einen kurzen Zwischenhalt. Kamenz liegt auf einem Bergrücken und gruppiert sich um den großen Marktplatz mit ebenfalls großem Rathaus.

Schildau präsentiert sich als Stadt der Schildbürger – obwohl ich den Ort aus den Erzählungen als Schilda in Erinnerung hatte, ohne u am Ende. Na, egal. Sie werden’s wissen, und das eigentliche Schilda(u) ist ja ohnehin fiktiv.

Von Altenburg führt die Tourenstrecke heute nach Norden bis zur Elbe. Ich fahre ja nun nicht ganz unvorbereitet in der Gegend rum, aber trotzdem finde ich es schon bemerkenswert, wieviel Sehenswertes man hier finden kann. Belgern zum Beispiel, das seine Stadtrechte mit einem großen Rathaus und ebenfalls großer Rolandsstatue (am Rathaus links) präsentiert.

Meerane liegt auf einem Bergrücken, was man sehr deutlich in einer Straße sehen kann, die „An der Steilen Wand“ heißt, und zwar mit gutem Grund.
