Kahl am Main

Ich versuche am Pfingstmontag, zu rekonstruieren, wie dieses Reisen eigentlich funktioniert, das es früher mal gab. Und wie schreibt man eigentlich so einen Blogbeitrag? Um mich diesen nostalgischen Tätigkeiten nach fast einem Dreivierteljahr Arrest wieder anzunähern, steht als ein erster Test eine Tagestour an den Main zwischen Aschaffenburg und Hanau an, ins bayerisch-hessische Grenzgebiet. Und warum dorthin? Weil man hier den Hasen ein eigenes Denkmal gesetzt hat.

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Herrsching am Ammersee

Das mit den Flußnamen funktioniert in Bayern bisweilen etwas komisch. Ein Fluß, der in Tirol noch Großache heißt, kriegt an der Grenze einen neuen Namen verpaßt und heißt nun Tiroler Achen – bis er in den Chiemsee fließt. Der Abfluß heißt dann plötzlich Alz. Und in den Ammersee fließt die Ammer hinein und die Amper wieder hinaus. Der somit zwischen Ammer und Amper gelegene See ist mit 47 qkm der drittgrößte bayerische See.

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