Salers und Rückfahrt

Von Aurillac aus ist die Rückfahrt ins Saarland etwa 800 Kilometer lang. Einmal volltanken und dann durchfahren. Der Weg ist ähnlich lang wie die Hinfahrt nach Saint-Flour, aber Aurillac liegt weit abseits aller Autobahnen, und so finden die ersten hundert Kilometer der Rückfahrt auf Landstraßen statt. Man kommt dann zwar langsamer voran, kann aber unterwegs nochmal halten und ein paar Orte besichtigen. Zum Beispiel Salers.

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Pas de Peyrol / Puy Mary

Der Pas de Peyrol ist mit seiner Paßhöhe von 1589m die höchste (asphaltierte) Paßstraße des gesamten Zentralmassivs. Um zur Paßhöhe zu kommen, hat man drei Auffahrtsmöglichkeiten: Eine von Salers (aus Norden), eine von Aurillac durch das Jordanne-Tal (aus Südwesten) und eine aus Murat bzw. Dienne (aus Osten). Die Paßhöhe ist also auch eine Straßenkreuzung.

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Im Tal der Cère

Beginn und Abschluß der Tour durch das Zentralmassiv liegen in der südlichen Auvergne. Gestartet sind wir in Saint-Flour, und nun sind wir wieder in derselben Region, nur etwas weiter westlich. Die Cère ist ein Nebenfluß der Dordogne und bildet in den südlichen Monts de Cantal ein wichtiges Quertal, das in der generell eher schlecht angebundenen Bergregion eine wichtige Verkehrsverbindung darstellt. Die gut ausgebaute Route Nationale 122 verbindet Massiac (und die Autobahn 75) mit Aurillac in der südlichen Auvergne und Figeac im Lot-Tal. Und auch die Eisenbahn fährt hier (Strecke Figeac – Arvant). Trotzdem ist auch das Cère-Tal landschaftlich reizvoll.

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Aubrac (2)

Das Aubrac zählt aufgrund der kargen Böden und des rauhen Klimas zu den am dünnsten besiedelten Gegenden Frankreichs. Es gehört größtenteils zum Département Lozère, dem Département mit der geringsten Einwohnerzahl in Frankreich. Hier leben gerade einmal 15 Einwohner pro Quadratkilometer. Zum Vergleich: In der Uckermark sind es fast dreimal so viele.

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