Album 53

In Album 35 war der Niederrhein das Thema, nun folgt (zufälligerweise mit der Nummer mit vertauschten Ziffern) die südlich angrenzende Nachbarregion: Der Mittelrhein, also der südwestliche Teil Nordrhein-Westfalens, der keine einheitliche Landschaft darstellt, sondern aus einem ländlich geprägten bergigen Süden (die Nordeifel) und einem dichtbesiedelten Industrieraum im Norden (Kölner Bucht und Braunkohlegebiete) besteht.

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Album 52

Die Schweiz-Reihe innerhalb der Album-Reihe geht mit dem Norden der Eidgenossenschaft weiter: Sechs Kantone sind in Album Nummer 52 enthalten: Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Solothurn, Aargau, Zürich und Schaffhausen. Sie umfassen in etwa den Bereich zwischen dem Hochrhein im Norden und den nördlichen Ausläufern der Alpen im Süden und zwischen dem Juragebirge im Westen und dem Zürichsee im Osten.

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Album 51

Das Albumthema ist Oberbayern, womit hier nicht nur das Voralpenland gemeint ist, sondern der Regierungsbezirk, der im Norden bis zur Altmühl reicht. Dementsprechend groß ist das in diesem Band vorgestellte Gebiet, und dementsprechend vielseitig: Fährt man von Beilngries in Richtung Süden, kommt man durch ein weitflächiges Hügelland zu beiden Seiten der Donau, dann durch die Schotterebene der Isar und schließlich zu den Alpengipfeln im Karwendel und den Berchtesgadener Alpen. Und hier in den Alpen ist auch das Titelbild aufgenommen: Es zeigt die Höllentalklamm bei Garmisch-Partenkirchen.

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Neisse (Nysa)

Die Kreisstadt Neisse besaß bis 1945 eine der schönsten Innenstädte Schlesiens. Eichendorff beschrieb die Stadt als „wahrhaft paradiesisch“. Leider wurde der größte Teil der Stadt im Krieg zerstört, so daß das Zentrum als Ensemble diese Beschreibung nicht mehr ganz erfüllen kann. Man hat aber auch hier mit großem Aufwand restauriert und wiederaufgebaut, und daher ist unter anderem der langgestreckte Ringplatz, der durch den Rathausblock in zwei Plätze aufgeteilt wird, heute wieder ein echtes Schmuckstück.

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Hotzenplotz (Osoblaha)

Wenn man von Leobschütz (aus dem vorangegangenen Beitrag) durch das weite, leicht gewellte Land am Nordrand der Sudeten nach Westen fährt, überquert man nach wenigen Kilometern auf einem schmalen Sträßchen die polnisch-tschechische Grenze und ist in einem kleinen Grenzgebiet gelandet, dessen einziger größerer Ort einen in Deutschland sehr bekannten Namen trägt: Hotzenplotz.

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Leobschütz (Głubczyce)

Nahe der Grenze, auf polnischer Seite in Oberschlesien, liegt Leobschütz (Głubczyce) im Tal der Zinna (Psina), einem kleineren Nebenfluß der Oder. Die Stadt wurde im Krieg stark zerstört, aber man hat das Rathaus und die anderen Giebelhäuser auf der Innenseite des Ringplatzes vor einigen Jahren wieder rekonstruiert. Davor steht die Mariensäule von 1738.

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