In Zwiefalten war ich schon mal, im Winter und bei ordentlich viel Schnee, aber bei ähnlich tollem blauem Himmel.

In Zwiefalten war ich schon mal, im Winter und bei ordentlich viel Schnee, aber bei ähnlich tollem blauem Himmel.

Riedlingen ist eine hübsche Kleinstadt im Donautal, etwa auf halbem Weg zwischen Sigmaringen und Ehingen, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Direkt am Rand der Altstadt liegt das Donauwehr.

Auf einem Berg über dem Donautal liegt die Heuneburg, die zwar Burg heißt, aber keine mittelalterliche Wehranlage ist.

Bei Sigmaringen bildet die Donau die südliche Begrenzung der Schwäbischen Alb. Am Donauufer, auf einem hohen Felsen, steht das Hohenzollernschloß.

Veringenstadt ist ein kleineres Städtchen im Tal der Lauchert, einem Donau-Nebenfluß.

Zwischen Tuttlingen und Sigmaringen bildet die Donau einen besonders schönen Talabschnitt, ein Wiesengelände im Talgrund, das von bewaldeten Bergen gerahmt wird, aus denen immer wieder Kalkfelsen herausragen.

Die Donau hat in Immendingen seit dem Zusammenfluß von Breg und Brigach bei Donaueschingen etwa 30 Kilometer zurückgelegt und ist schon ein ansehnlicher Fluß.

Von Rottweil geht’s ostwärts und damit nach dem Reise-Auftakt im Neckartal nun wirklich auf die Alb. Oberhalb von Spaichingen liegt der fast 1000 Meter hohe Dreifaltigkeitsberg.

Das (um zwei Urlaubstage verlängerte) lange Maiwochenende führt den Reisehasen auf die Schwäbische Alb. Das ist die letzte noch offene Lücke auf der Reisekarte Deutschland für die Reisehasen-Albumreihe, in der ja nicht mehr viele Deutschland-Bände fehlen. Erster Halt dieser Fünf-Tage-Tour ist Rottweil, was noch gar nicht so richtig zur Schwäbischen Alb gehört, sondern im Neckartal liegt, das hier den Schwarzwald (westlich) von der Alb (östlich) trennt.

In Malahide bin ich nochmal drei Tage zum Abschluß der Reise, nicht zuletzt, weil ich nochmal ins Grand Hotel wollte, wo es mir schon bei der 2024er Tour sehr gut gefallen hat.
