Das geht ja gleich gut los in Coleraine, wenn das erste Geschäft, an dem man vorbeikommt, so heißt und so ein Logo hat:

Das geht ja gleich gut los in Coleraine, wenn das erste Geschäft, an dem man vorbeikommt, so heißt und so ein Logo hat:

Von Carnlough aus landeinwärts fährt man etwa 30 Kilometer bis Ballymena durch dünn besiedeltes Land, zunächst durch Glenarm, eines der neun Täler, die zusammen die Glens of Antrim bilden, dann durch Grasland mit vereinzelten Streusiedlungen. Ballymena wirkt dann aufgrund des Kontrastes fast schon wie eine Großstadt, auch wenn es bloß 25.000 Einwohner hat.

Von Carrickfergus führt die Tagestour immer am Meer entlang in Richtung Norden bis nach Carnlough. Das sind nur knapp 50 Kilometer, aber es gibt so viel zu sehen, daß dafür dennoch fast der ganze Tag draufgeht.

“I wish I was in Carrickfergus” ist die erste Liedzeile von “Carrickfergus”, einem der schönsten irischen Lieder. Der Reisehase braucht heute jedenfalls nicht den im Lied besungenen “handsome boatsman”, um in die Stadt zu kommen, und “swim over the deepest ocean” ist auch nicht nötig.

Antrim war Hauptort der gleichnamigen Grafschaft, die den äußersten Nordosten Irlands bildet. Die Stadt liegt nahe dem nordöstlichen Ende des Lough Neagh, des größten Sees in Irland, fast 400qkm groß und damit nicht viel kleiner als der Bodensee (536qkm).

In Lisburn war ich vor ein paar Jahren schon mal, um dem Distillery F.C. einen Besuch abzustatten, einem Club, der tatsächlich mal im Umfeld einer Whiskey-Distillerie entstanden ist, während des Bürgerkrieges dann aber aus Belfast auszog und in Lisburn eine neue Heimat gefunden hat. Das Stadtzentrum von Lisburn kenne ich daher schon, zum Beispiel das Gebäudeensemble aus Rathaus und Textilmuseum.

Der langgestreckte Strangford Lough, die im vorangegangenen Beitrag schon vorgestellte Meeresbucht, trennt die Halbinsel Ards vom “Festland”, bzw. vom Rest der Insel.

Im Osten von Down liegt der Strangford Lough, eine große Bucht, die nur durch einen schmalen Meeresarm mit der offenen See verbunden ist und weit, fast 30 Kilometer, ins Binnenland hineinragt.

Die Downpatrick and County Down Railway hatte ich vor zwei Tagen im Beitrag zu Downpatrick schon kurz erwähnt. Am Ostersonntag war das Gelände der Museumsbahn geöffnet.

Die Mourne Mountains zählen zweifellos zu den schönsten Landschaften an der irischen Ostküste. Und ich hoffe, das kommt in den folgenden Bildern ein wenig rüber.
