Die Cité von Carcassonne, auf einem hohen Felsplateau angelegt und von einem doppelten Mauerring umgeben, zählt zu den meistbesuchten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. Die muß der Reisehase eigentlich nicht mehr vorstellen.

Die Cité von Carcassonne, auf einem hohen Felsplateau angelegt und von einem doppelten Mauerring umgeben, zählt zu den meistbesuchten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. Die muß der Reisehase eigentlich nicht mehr vorstellen.

Seinen Namen hat das Minervois vom kleinen Städtchen Minerve, das am Rand eines Kalkplateaus liegt.

Das Minervois ist eine Landschaft zwischen den Bergen des Haut-Languedoc und der Ebene, durch die der Canal du Midi gelegt wurde. Daher ist das Minervois landschaftlich auch mehr oder weniger zweigeteilt.

Südlich von Narbonne versteckt sich in einer einsamen Gegend eine der schönsten Zisterzienserabteien Frankreichs: Fontfroide.

Colonia Narbo Martius nannten die Römer ihre erste Kolonie außerhalb Italiens, die sie 118 v. Chr. an der Via Domitia gründeten.

Le Somail ist ein kleiner Hafen am Canal du Midi im Umland von Narbonne, der gar kein eigenständiger Ort ist, sondern zu zwei verschiedenen Gemeinden gehört (der Kanal bildet die Gemeindegrenze). Ich war auf der 2003er Tour schon mal hier und fand es damals sehr hübsch und sehr gemütlich.

Dem Orb sind wir gestern in Béziers schon begegnet. Heute führt die Tagesetappe südwärts und im ersten Teil durch das obere Flußtal.

Der Höhenrücken etwa 120 Meter über der Tiefebene westlich von Béziers bot sich mit seiner hervorragenden Aussicht in alle Richtungen geradezu an, um sich hier niederzulassen. So entstand schon in der Eisenzeit, also etwa im 6. Jahrhundert eine keltische Höhensiedlung.

Am Stadtrand von Béziers liegt die Schleusentreppe von Fonseranes, eine Folge von Schleusen, mit denen ein Höhenunterschied von etwa 22 Metern bewältigt werden konnte.
