Das letzte Stück des Lackenradweges führt am Ostufer des Neusiedler Sees entlang, allerdings mit etwas Abstand, weil die direkte Uferzone mit ihrem Schilfgürtel als Naturpark geschützt ist.

Das letzte Stück des Lackenradweges führt am Ostufer des Neusiedler Sees entlang, allerdings mit etwas Abstand, weil die direkte Uferzone mit ihrem Schilfgürtel als Naturpark geschützt ist.

Apetlon (wo Beitrag Nr. 2 endete) liegt nicht direkt am Lackenradweg, aber im Nachbarort Illmitz trifft man wieder auf den Weg, der nun zielstrebig in Richtung des Neusiedler Sees und seiner Schilfgürtel führt.

Der Reisehase legt ja gerne mal einen Wandertag ein. Heute steht ein Fahrradtag auf dem Programm; die flache Landschaft am Neusiedler See lädt dazu ja geradezu ein.

Am Neusiedler See logiert der Reisehase nun vier Nächte – wieder mal in einem Hotel direkt am See, aber dieses Mal leider nicht im Zimmer mit Seeblick. Das Protz-Bild aus dem Zimmerfenster muß also – im Gegensatz zu Vitznau – leider ausfallen. Dafür sind es nur ein paar Schritte bis zum Seeufer.

Carnuntum war in der römischen Kaiserzeit als Hauptstadt und Verwaltungszentrum der Provinz Noricum eines der wichtigsten Zentren nördlich der Alpen. Heute ist es das bedeutendste Denkmal aus der römischen Antike in Österreich und daher eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Da kann der Beitrag schon mal etwas länger werden.

Von der Königswarte, einem Berg ganz im Osten Österreichs, geht die Tagesetappe am südlichen Donauufer entlang westwärts. Die Orte gehören größtenteils zu Niederösterreich, nur der Startpunkt liegt im Burgenland: Kittsee bildet den nördlichsten Zipfel des Bundeslandes. Der Ort gilt als größte Marillen-Gemeinde Österreichs und besitzt außerdem ein großes Barockschloß.

Am südlichen Donauufer an der Hainburger Pforte liegt Hainburg, der österreichische Grenzort zur Slowakei.
