Gleich mit dem zweiten Haltepunkt auf dieser Tour erhöhe ich den Zähler der Zisterzienser-Statistik.

Gleich mit dem zweiten Haltepunkt auf dieser Tour erhöhe ich den Zähler der Zisterzienser-Statistik.

Nach den beiden Arbeitswochen in Drogheda (intern heißt das bei uns übrigens WAFPR – Working Abroad For Personal Reasons. Die Abkürzungen waren früher prägnanter) folgt nun die Rundreise. Es ist die vierte Frühjahrs-Reise durch Irland in Folge. Nach Munster (2023), Leinster (2024) und Connacht (2025) steht nun die vierte irische Provinz (nach der traditionellen Aufteilung der Insel) auf dem Programm: Ulster.

Das Programm heute, am Sonntag: Eine Kurztour von Drogheda an die irische Ostküste, damit ich hier nicht den kompletten Tag wie in einem Small-Faces-Song verbringe (“Lazy Sunday Afternoon”), wahlweise auch in einem The-Kinks-Song (“Lazin’ on a sunny afternoon”).

In Drogheda war ich 2024 schon einmal und habe da schon einen ziemlich umfangreichen Artikel geschrieben. Jetzt bin ich, in erster Linie nicht als Tourist, für zwei Wochen hier, und so kann ich nun wieder einen langen Artikel schreiben. Beim Stadtbesuch vor zwei Jahren war es ja ziemlich grau, aber jetzt ist genügend Zeit, auf blauen Himmel zu warten, und dann wirkt so eine Stadt natürlich gleich ganz anders.

50 Bände sind in den letzten fünf Jahren in der Albumreihe erscheinen. Da ist der Reisehase schon ein wenig stolz. Zum Jubiläum präsentiert er einen Band über Mecklenburg-Vorpommern.

In Album Nummer 49 ist zum fünften Mal die Schweiz Thema in der Reisehasen-Albumreihe: Bern und das Berner Oberland stehen auf dem Programm.

Die nächste Irland-Reise steht unmittelbar bevor. Vorher aber noch schnell ein Hinweis auf das dritte Album zu Irland, das schon etwas länger verfügbar ist: Es behandelt Irlands Westen, die Provinz Connacht.

Es ist lange her, seit ich zum letzten Mal in Köln war. 2012 war ich mal eine ganze Woche lang in der Stadt, für eine Schulung zur Personalwirtschaft. Danach hat’s dann nur noch für Kurzbesuche zwecks Fußball gereicht, in Müngersdorf und auf der anderen Rheinseite beim FC Viktoria.

Als ich das letzte Mal hier im Blog von der Bielefelder Alm berichtet habe, anno 2016, mußte ich von einem 0:1 gegen die Würzburger Kickers erzählen. Das war damals ein Kellerduell in der 2. Liga in einer Saison, in der meine Arminia wieder mal erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt geschafft hat. Das war nicht schön, aber irgendwie normal, weil so ein DFB-Pokalfinale wie letztes Jahr halt nicht der Standard ist im Leben eines Arminia-Fans.

Nach der gestrigen Tagestour durchs Münsterland folgt nun ein Gang durch Bielefelds Innenstadt an einem neblig-grauen Sonntagmorgen.
