Gleich mit dem zweiten Haltepunkt auf dieser Tour erhöhe ich den Zähler der Zisterzienser-Statistik.

Inch Abbey, ursprünglich als Benediktinerkloster gegründet, kam im späten 12. Jahrhundert zum Zisterzienserorden und bestand bis 1542.

Wie nahezu alle irischen Klöster ist es Ruine. Den Grundriß der Kirche kann man aber noch sehen.


Die Klosteranlage liegt idyllisch in einem hügeligen Gelände in der Nähe des River Quoile und in der Nähe von Downpatrick, dessen Kathedrale auch von hier schon zu sehen ist.
