Wahrzeichen der Bezirkshauptstadt Güssing ist die große Burg.

Im südlichen Burgenland ist er das prägende Getränk: Der Uhudler, der aus diversen Rebsorten hergestellt wird und den es als Rotwein, Rosé und Weißwein gibt. Der Reisehase erzählte bereits davon. Das Besondere: Die Rebsorten sind sehr alt und wachsen auf eigenen Rebstöcken, weil diese resistent gegen die Reblaus sind. In Europa gibt es heute fast nur noch veredelte Reben, also resistente (amerikanische) Rebstöcke, auf die die Reben aufgepfropft werden.

Zum Glück hat dieses Kloster, das wirklich genau auf der heutigen Grenze zwischen Ungarn und Österreich lag, auch einen deutschen Namen, nämlich Pernau. Der ist eigentlich nicht so geläufig, wird aber dennoch gerne verwendet.

Szombathely, auf Deutsch Steinamanger (sprich: Stein-am-Anger, nicht Steina-manger) ist eine Stadt von etwa 80.000 Einwohnern an der Güns im Westen Ungarns.

Vom ganz im Süden des Landes gelegenen Bad Radkersburg führt der Rückweg ins Hotel in Stegersbach durch das Oststeirische Hügelland und den südlichen Zipfel des Burgenlandes. Es ist eine wunderschöne Landschaft, geprägt von zahlreichen Weinbergen.

Gornja Radgona (Oberradkersburg) ist die slowenische Grenzstadt am südlichen Ufer der Mur. Der Ort hat gut 8.000 Einwohner und damit mehr als doppelt so viel wie die österreichische Nachbarstadt Radkersburg.

Bad Radkersburg, österreichisch-slowenische Grenzstadt und Grenzübergang mit Mur-Brücke, liegt in der südöstlichen Ecke der Steiermark und Österreichs. In der sehr sehenswerten Stadt war der Reisehase schon 2017 während seiner Steiermark-Tour.

Von Szentgotthárd fahre ich nach Murska Sobota. Das liegt in Slowenien. Nun ist die ungarisch-slowenische Grenze nicht unbedingt die meistfrequentierte innereuropäische Grenze… Schon gar nicht der Übergang bei Kétvölgy (Ungarn, 100 Einwohner) und Čepinci (Slowenien, 230 Einwohner). Hier habe ich die – auf slowenischer Seite übrigens in hervorragendem Zustand befindliche Straße ziemlich für mich allein. Von der Grenze bis Murska Sobota sind es etwa 30 Kilometer.

Szentgotthárd, oder Sankt Gotthard, liegt in Ungarn unmittelbar an der österreichischen Grenze. Hier stiftete der ungarische König Bela III. 1183 ein Kloster. Die Zisterziensermönche kamen aus Trois-Fontaines in der Champagne.

Im Günser Gebirge liegt an einer wichtigen Wegkreuzung der kleine Ort Lockenhaus unterhalb der gleichnamigen Burg.
