Von Ribnitz-Damgarten zieht sich die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst weit hinaus ins Meer und bildet die westliche und nördliche Begrenzung des Saaler Boddens.

Von Ribnitz-Damgarten zieht sich die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst weit hinaus ins Meer und bildet die westliche und nördliche Begrenzung des Saaler Boddens.

Seit 1950 bilden Ribnitz (früher mecklenburgisch) und Damgarten (früher zu Pommern) eine Doppelstadt. Sie liegt am Übergang vom Festland auf die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst an der Recknitz, die hier in den Saaler Bodden mündet. Das größere Zentrum der beiden Orte hat Ribnitz, mit großem Marktplatz und der Marienkirche in Backsteingotik.

Die Tagestour führt von Stralsund aus westwärts durch Vorpommern bis nach Ribnitz-Damgarten, wo der Übergang zur Halbinsel Fischland-Darß-Zingst ist.

Tribsees ist ein kleines Landstädtchen südwestlich von Stralsund im Hinterland der Ostseeküste. Es war lange Zeit Grenzstadt von Schwedisch-Pommern zu Mecklenburg und hat daher Befestigungsanlagen, zum Beispiel zwei Stadttore, das Mühlentor und das Steintor, die über eine schnurgerade Hauptstraße miteinander verbunden sind. Hier das Steintor:

In Schwerin war ich schon mehrfach, so daß es hier im Hasenblog schon viele Bilder gibt, auch bei besserem Wetter, aber wenn die Reiseroute so nah an Schwerin vorbeiführt, muß ich natürlich einen Zwischenstop einlegen und zumindest einmal über die Schloßinsel und durch die Altstadt schlendern.

Wie der Name Ludwigslust schon andeutet, ist die Stadt als Planstadt in der Barockzeit entstanden. Karlsruhe und Ludwigsburg lassen grüßen.

Die fast einen Kilometer lange Eisenbahnbrücke über die Elbe bei Dömitz wurde 1870-73 gebaut und diente als Elbe-Überquerung der Bahnstrecke von Lüneburg bzw. Buchholz in der Nordheide nach Wittenberge. Wie die meisten anderen Brücken über die großen Flüsse in Deutschland wurde sie 1945 gesprengt.

Südlich von Hitzacker liegt ein großes Waldgebiet, die Göhrde, die früher ein fürstliches Jagdgebiet der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg war.

An der Mündung der Jeetzel in die Elbe liegt die Kleinstadt Hitzacker. Gerade einmal 4.500 Einwohner hat die Gemeinde, zu der aber außer der Kernstadt auch noch elf weitere Ortsteile gehören.

Die nordöstliche Spitze Niedersachsens bildet das Wendland, ein teils flaches, teils mit niedrigen Hügelzügen ausgestattetes Gebiet östlich der Lüneburger Heide. Am nördlichen Rand fließt die Elbe, die hier entweder von flachen Auen begleitet wird oder von Hügeln, die teilweise durchaus spürbare Erhebungen darstellen. Ok, nichts Alpines zwar, aber immerhin genug für eine weite Sicht auf das Flußtal.
