Der Rock of Dunamase ist zwar nicht ganz so spektakulär wie der Rock of Cashel, aber dennoch sehr sehenswert und eine der größten Attraktionen im ländlichen County Laois, das schon zu den irischen Midlands gehört.

Der Rock of Dunamase ist zwar nicht ganz so spektakulär wie der Rock of Cashel, aber dennoch sehr sehenswert und eine der größten Attraktionen im ländlichen County Laois, das schon zu den irischen Midlands gehört.

Wicklow, Hauptort des gleichnamigen County und Namensgeber der Wicklow Mountains, ist eine Kleinstadt an der irischen Ostküste.

Die zweite Hälfte des “Spinc and Wicklow Way”-Wanderweges ist dann nicht mehr ganz so spektakulär, aber immer noch interessant und schön zu gehen.

Der Wanderweg führt nur steil aufwärts zum spektakulärsten Teil der Strecke.

In Glendalough bin ich im Hotel abgestiegen, das direkt neben dem alten Friedhof und den Ruinen des Klosterdorfes steht. So kann ich direkt von hier zu einer längeren Wanderung starten. Sie heißt “Spinc and the Wicklow Way”. Rahmendaten: 17,1 Kilometer, 461 Höhenmeter, 3:31h Gehzeit.

Das Klosterdorf Glendalough (Gleann Dá Loch = Tal der zwei Seen) zählt zu den bekannten Sehenswürdigkeiten Irlands. Herausragend ist buchstäblich der 30 Meter hohe Rundturm.

Von der Hook-Halbinsel ganz im Süden des County Wexford macht der Reisehase nun einen großen Sprung in Richtung Norden, bis nach Glendalough im County Wicklow, also von der Südküste bis etwa 50 Kilometer vor das Stadtzentrum von Dublin. Ein Zwischenhalt auf der etwa 130 Kilometer langen Fahrt ist Enniscorthy (Inis Córthaidh).

Die letzten Tage lagen ja bereits einige Zisterzienserklöster auf der Reiseroute. Jerpoint, Duiske, Holycross, Kilcooly und so weiter. Hier kommen nochmal zwei: Dunbrody und Tinternparva. Beide sind Ruinen, aber beide sind trotzdem beeindruckend.

Zum zweiten Mal für diese Tour fährt der Reisehase mit der Fähre. Dieses Mal geht die Überfahrt von Passage East nach Ballyhack über den Mündungstrichter des Waterford Harbour.
