Deutlich bekannter als Mörbisch am See, trotz der dort jährlich ausgetragenen Seefestspiele (mit Schwerpunkt Operette), ist die Freistadt Rust.

Deutlich bekannter als Mörbisch am See, trotz der dort jährlich ausgetragenen Seefestspiele (mit Schwerpunkt Operette), ist die Freistadt Rust.

“Es war im Sommer ’89, eine Flucht im Morgengrauen
Er war der Typ, der durch die Nacht schlich, und schnitt Löcher in den Zaun
An einer ungarischen Grenze im ersten Morgengrauen
Nur ein Bolzenschneider nötig für Löcher im Zaun”

Direkt am Grenzübergang von Sankt Margarethen im Burgenland nach Sopronkőhida ist ein Gedenkpark eingerichtet, der an ein historisches Ereignis erinnert.

Das Burgenland ist eine Grenzregion, also bleiben die Grenzgänge nicht aus, wenn man die Region bereist. Heute verschlägt es den Reisehasen daher nach Ungarn.

Das letzte Stück des Lackenradweges führt am Ostufer des Neusiedler Sees entlang, allerdings mit etwas Abstand, weil die direkte Uferzone mit ihrem Schilfgürtel als Naturpark geschützt ist.

Apetlon (wo Beitrag Nr. 2 endete) liegt nicht direkt am Lackenradweg, aber im Nachbarort Illmitz trifft man wieder auf den Weg, der nun zielstrebig in Richtung des Neusiedler Sees und seiner Schilfgürtel führt.

Der Reisehase legt ja gerne mal einen Wandertag ein. Heute steht ein Fahrradtag auf dem Programm; die flache Landschaft am Neusiedler See lädt dazu ja geradezu ein.

Am Neusiedler See logiert der Reisehase nun vier Nächte – wieder mal in einem Hotel direkt am See, aber dieses Mal leider nicht im Zimmer mit Seeblick. Das Protz-Bild aus dem Zimmerfenster muß also – im Gegensatz zu Vitznau – leider ausfallen. Dafür sind es nur ein paar Schritte bis zum Seeufer.

Carnuntum war in der römischen Kaiserzeit als Hauptstadt und Verwaltungszentrum der Provinz Noricum eines der wichtigsten Zentren nördlich der Alpen. Heute ist es das bedeutendste Denkmal aus der römischen Antike in Österreich und daher eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Da kann der Beitrag schon mal etwas länger werden.
