Das bekannteste Gebäude Uelzens ist zweifellos der Bahnhof.

Neues von meiner Zisterzienserkloster-Sammlung. Es gibt hier in der Heide zwar nicht viele Klöster des Ordens, aber ein paar wenige eben doch. Und auch die wollen ja besucht sein, und sehenswert sind sie sowieso.

In dem kleinen Dorf Bargfeld leben gerade einmal 190 Einwohner. So sieht es da aus – in einem der wichtigsten Orte der deutschen Literatur.

Manchmal gerät ein Ort ja völlig unverschuldet in die Schlagzeilen und ist von da an immer mit einem bestimmten Ereignis verbunden. Das ist speziell im Fall Eschede auch so.

Heute beginnt nun der zweite Teil der Tour, jetzt mit dem Schwerpunkt in der Lüneburger Heide. Der Reisehase startet mit einer Wanderung im Naturpark Südheide – und hält sofort mal Ausschau nach Lodengrün und seiner Prinzessin.

Die Bewertung gleich vorab: Die Stadt ist sehr, sehr schön. Und eine Vorwarnung auch gleich vorab: Die Celler Altstadt ist ein riesiges Ensemble von Fachwerkhäusern.

Bei Celle bietet sich die Gelegenheit, die Klostersammlung zu erweitern. An der Aller gründeten nämlich die Zisterzienserinnen im Jahr 1230 ein Kloster. Es wurde zwar im Zuge der Reformation aufgelöst, aber die Gebäude stehen noch, weil anschließend ein evangelisches Damenstift einzog.

Die Kreisstadt gehört zu den größten Städten an der Weser. Bekannt ist sie vor allem als Schauplatz der Sage vom Rattenfänger.

Bad Pyrmont ist mit seinen Heilquellen eine Stadt des Wassers, und so ist es eigentlich auch nicht verwunderlich, daß das Wasser hier und heute in rauhen Mengen vom Himmel fällt.
