Appenzell ist Hauptort des Teilkantons Appenzell Innerrhoden.

Appenzell kam 1513 als dreizehnter Ort (Kanton) zur Eidgenossenschaft, nach längeren Auseinandersetzungen zwischen den Appenzeller Bauern und den Fürstäbten von St. Gallen, die sich irgendwann durch allzu forsche Abgabenforderungen unbeliebt gemacht hatten. Die Appenzeller suchten Hilfe bei den Eidgenossen, die es ohnehin praktisch fanden, den Rhein und den Bodensee als natürliche Grenze zu besitzen.

Für eine erste, moderate Wanderung zum Akklimatisieren habe ich mir eine Gegend im Umland des Säntis ausgesucht, oberhalb von Urnäsch in Appenzell.

Vom Bodensee geht die Etappe dann südwärts, tiefer hinein in den Kanton Thurgau.

Die Etappe geht weiter nach Osten auf der Schweizer Seite des Bodensees. Nächste Stadt am See ist Arbon.

Schon wieder die Schweiz? Ja! Aber dieses Mal führt die Tour de Suisse den Reisehasen in eine andere Ecke: Die Ost- und Zentralschweiz.

Mit Band 15 (März 2022) behandelt die Reisehasen-Albumreihe zum dritten Mal den Westen Deutschlands. Nach Westfalen (Band 4) und dem Ruhrgebiet (Band 8) sind nun das Sauerland, das Siegerland und das Bergische Land an der Reihe. Eine Gegend, in der man bekanntlich den Sommer daran erkennt, daß der Regen warm ist.

Murten und das Flußgebiet der Aare zählen schon zum Mittelland, also zur Region zwischen dem Jura im Westen und den Alpen im Südosten. Die Landschaft ist flach bis hügelig, so wie hier unterhalb des Frienisbergs, mit Blick auf das Aaretal und das Jura-Gebirge.

Murten, eine im Kanton Fribourg gelegene Kleinstadt, ist am Abschlußtag nochmal ein echter Höhepunkt dieser an Höhepunkten ja nicht gerade armen Tour.
