Heute steht die drittgrößte elsässische Stadt auf dem Programm, die Hauptstadt des Départements Haut-Rhin.

Heute steht die drittgrößte elsässische Stadt auf dem Programm, die Hauptstadt des Départements Haut-Rhin.

Thann ist eine Kleinstadt mit knapp 8.000 Einwohnern, deren wichtigste Sehenswürdigkeit man nur schwer übersehen kann: Die gotische Münsterkirche (Collégiale) St. Thiébaut dominiert das Stadtbild.

Oberhalb von Thann stehen die wenigen Reste der Engelbourg, die Ludwig XIV. im 17. Jahrhundert zerstören ließ. Bei der Sprengung fiel der runde Bergfried um und blieb als markanter Ring liegen, der heute als “Hexenauge” bekannt ist.

Im Museum kann man locker einen ganzen Tag verbringen, so viel gibt es zu sehen. Ich picke mir jetzt noch ein paar einzelne Exponate heraus.

Mulhouse ist, wie eben erwähnt, eine Industriestadt, aber auch ein bedeutender Museumsstandort. Dafür sorgten unter anderem die Brüder Schlumpf mit ihrer privaten Autosammlung, die heute als Musée Nationale de l’Automobile besichtigt werden kann. In diesem größten Automuseum weltweit war ich aber schon, und weil zwei immens große Museen sich an einem Tag schwerlich sinnvoll besuchen lassen, steht heute nur das andere große Verkehrsmuseum der Stadt auf dem Programm:

Mulhouse ist die zweitgrößte Stadt im Elsaß, mit etwa 110.000 Einwohnern. Zählt man die Umlandgemeinden hinzu, die in Frankreich tendenziell eigenständig sind und in Deutschland längst zu Stadtteilen gemacht worden wären, kommt die Agglomération auf etwa 280.000 Einwohner.

Neuf-Brisach gilt als “Schwester” meiner Heimatstadt Saarlouis, und wer Saarlouis kennt und durch Neuf-Brisach flaniert, der weiß, warum.

Die Innenstadt von Breisach (auf Französisch Vieux-Brisach) liegt zwischen zwei markanten Bergen, dem Münsterberg und dem Eckartsberg. Beide sind vulkanischen Ursprungs.
