Schwedt/Oder

Schwedt gehörte mit seiner großen Raffinerie zu den wichtigsten Industriezentren der ehemaligen DDR, weil hier die Erdöl-Pipeline “Druschba” (“Freundschaft”) aus Zentralasien ankam. Die Erdölverarbeitung wurde dann direkt hier angesiedelt, und auch heute ist die Stadt noch heute ein enorm wichtiger Industriestandort. Und wie sieht in solch einer Stadt ein passendes Einstiegsbild aus? Zum Beispiel so.

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Eberswalde

Eberswalde war schon mal größer: Zur Wendezeit hatte die Stadt, die damals noch Eberswalde-Finow hieß, mehr als 55.000 Einwohner. Heute sind es noch etwa 40.000. Und wie in einigen anderen Städten im Osten, Lauchhammer oder Dessau oder auch (im demnächst auf dem Reiseprogramm stehenden) Schwedt/Oder zum Beispiel, ist vieles auf deutlich höhere Einwohnerzahlen ausgerichtet und daher merklich überdimensioniert, wie die Zufahrtsstraßen. Was die Stadt groß gemacht hat, kann man schon von weitem sehen.

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