Gornja Radgona (Oberradkersburg) ist die slowenische Grenzstadt am südlichen Ufer der Mur. Der Ort hat gut 8.000 Einwohner und damit mehr als doppelt so viel wie die österreichische Nachbarstadt Radkersburg.

Gornja Radgona (Oberradkersburg) ist die slowenische Grenzstadt am südlichen Ufer der Mur. Der Ort hat gut 8.000 Einwohner und damit mehr als doppelt so viel wie die österreichische Nachbarstadt Radkersburg.

Bad Radkersburg, österreichisch-slowenische Grenzstadt und Grenzübergang mit Mur-Brücke, liegt in der südöstlichen Ecke der Steiermark und Österreichs. In der sehr sehenswerten Stadt war der Reisehase schon 2017 während seiner Steiermark-Tour.

Von Szentgotthárd fahre ich nach Murska Sobota. Das liegt in Slowenien. Nun ist die ungarisch-slowenische Grenze nicht unbedingt die meistfrequentierte innereuropäische Grenze… Schon gar nicht der Übergang bei Kétvölgy (Ungarn, 100 Einwohner) und Čepinci (Slowenien, 230 Einwohner). Hier habe ich die – auf slowenischer Seite übrigens in hervorragendem Zustand befindliche Straße ziemlich für mich allein. Von der Grenze bis Murska Sobota sind es etwa 30 Kilometer.

Szentgotthárd, oder Sankt Gotthard, liegt in Ungarn unmittelbar an der österreichischen Grenze. Hier stiftete der ungarische König Bela III. 1183 ein Kloster. Die Zisterziensermönche kamen aus Trois-Fontaines in der Champagne.

Im Günser Gebirge liegt an einer wichtigen Wegkreuzung der kleine Ort Lockenhaus unterhalb der gleichnamigen Burg.

Nach Raiding, stolze 900 Einwohner groß, würde sich vermutlich kaum ein Tourist verirren. Dabei ist der Ort durchaus hübsch. Aber Touristen zieht Raiding aus anderen Gründen an.

Das Burgenland ist, wie bekannt sein dürfte, eine Weinbauregion. Eines der Zentren ist Horitschon, wo vor allem der Blaufränkisch angebaut wird. Daher gibt es hier auch den Blaufränkischweg.

Heute heißt es Abschied nehmen vom Neusiedler See und von den herrlichen Sonnenuntergängen. Es geht weiter in Richtung Süden.

Ja, ich weiß, den hatten wir schon. Aber das ist so schön!! Ich glaube, auch wenn ich hier wohnen würde, wäre ich davon jeden Abend aufs Neue begeistert.

Das Leithagebirge ist zwar für österreichische Verhältnisse geradezu lächerlich niedrig (die höchste Erhebung schafft 484m), aber weil die Umgebung so flach ist, ist das Gebirge ein durchaus spürbarer und weithin sichtbarer Höhenzug. Die Straße, die von Hof am Leithaberge nach Donnerskirchen durch das Leithagebirge führt, bietet dann auch auf jeder Seite zwei, drei veritable Serpentinen und lockt also Fahrrad- und Motorradfahrer an. Und außerdem: Das Wiehengebirge heißt auch Gebirge und schafft bloß 320m. Also: Nicht lästern! Außerdem gibt es am Gebirgsrand einiges zu sehen, zum Beispiel in Mannersdorf:
