Hier nun, ohne allzu viel Gelaber (die Lesefaulen werden’s goutieren) der zweite Teil zu Basel.

Hier nun, ohne allzu viel Gelaber (die Lesefaulen werden’s goutieren) der zweite Teil zu Basel.

Erstaunlicherweise war ich bisher noch nie in Basel. Auch nicht in der Zeit, in der ich regelmäßig in Freiburg war. Obwohl die Stadt ja gar nicht so weit weg ist, auch nicht von Nordbaden aus. Nun ja, aber heute schließe ich diese Lücke endlich.

Von oben konnte der Reisehase ja schon während der Wanderung am Born (siehe 1000er Stägli) auf Aarburg blicken. Je näher man kommt, desto hübscher wird die kleine Stadt an der Aare.

Eigentlich ist der Name nicht korrekt, denn das 1000er Stägli (=Stiege) hat gar keine 1000 Stufen.

Das kleine Dörfchen Härkingen kennt man vor allem aus dem Verkehrsfunk: Es liegt an der Autobahn in Richtung Gotthard, und die Verzweigung Härkingen ist ein Stau-Schwerpunkt.

Liestal ist die Hauptstadt des Kantons Basel-Landschaft und liegt nur ein paar Kilometer südöstlich von Basel.

Augst und das benachbarte Kaiseraugst zeigen ihren römischen Ursprung schon im Ortsnamen. Augusta Raurica war eine der größten römischen Städte nördlich der Alpen.

Der Reisehase reist wieder. 😊 Auf dem Plan steht die Französische Schweiz, also die Kantone Jura, Neuchâtel, Vaud und Fribourg. Und zusätzlich noch ein wenig von der deutschsprachigen Seite des Röstigrabens.

Weil Franken eine der Lieblingsregionen des Reisehasen ist und zudem auch noch eine ziemlich große Fläche umfaßt, ist Album 14 nochmal etwas länger geworden als die bisherigen Bände der Buchreihe: Um diese Region zu präsentieren, sind also 196 Seiten nötig.

Letzter Halt vor der Rückfahrt ist Limburg an der Lahn, mit seinem wunderbaren Dom, der auf einem Felsen über dem Lahntal steht und bei diesem Licht an einem sonnigen Februarnachmittag so herrlich leuchtet, daß man glatt vergessen könnte, daß es in Europa Krieg gibt. Stop Putin, stop war!
