Fügen

Letzte Woche noch in der Altmark, und jetzt…

Es wird eine Woche Wanderurlaub, was bedeutet, daß es dieses Mal nicht vier Städtebesichtigungen pro Tag gibt. Signifikant geringer sein wird auch der Anteil an Kirchen oder Zisterzienserklöstern (in Tirol gibt’s ja sowieso nur eines, Stift Stams, und da war der Reisehase natürlich schon).

So einen Wellness- und Wanderurlaub hat sich der Reisehase jetzt aber auch verdient. Als Belohnung dafür, den siebenmonatigen Dauer-Lockdown überstanden zu haben. Leicht war das nämlich nicht. Echt ehrlich.

Zum Akklimatisieren steht heute erst einmal eine moderate Bergtour auf dem Programm, von Fügen in Richtung Spieljoch. Immer in etwa parallel zur Spieljochbahn, deren Talstation in Fügen liegt.

Die Wanderung heute geht aber nur bis zur Mittelstation der Bergbahn. Bis ganz nach oben wären es über 1200 Höhenmeter, was für den ersten Tag doch arg übertrieben wäre.

Fügen liegt am Eingang des Zillertals, am Fuß der Tuxer Voralpen, zu denen das Spieljoch gehört. Der Reisehase war schon 2018 in Fügen und hat damals auch von der hiesigen Widumspfiste erzählt. (Wer weiß noch, was das ist? Keiner? Ts. Ich hab damals doch gesagt, Ihr sollt’s Euch hinter die Löffel schreiben, ich frage das ab!). Na, egal. Blick auf Fügen:

Solche schönen Aussichten hat man vom Weg aus immer wieder, hinunter ins Zillertal bis etwa nach Mayrhofen, wo (rechts im Hintergrund zu erahnen) die Gerlosstraße hinüber in den Pinzgau abzweigt.

Leistungsnachweis: 8,74km in 3:12h. Höhenmeter ca. 600-800 je nachdem, welcher der offensichtlich ungenauen Messungen man vertrauen möchte.

Das Hotel ist zwar recht groß, was ich eigentlich nicht so mag. Das hat aber den Vorteil, daß auch der Wellness-Bereich entsprechend groß ist und wirklich sehr viel bietet. Und endgültig überzeugt hat mich dann…

…die Liegewiese mit den freilaufenden Hasen! 😀

Hier nun zwei Bilder zur endgültigen Klärung der Frage, was maximal niedlich bedeutet:

🐇🤗

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