Haut-Languedoc

Die Berge des Haut-Languedoc bilden einen der südlichsten Ausläufer des Zentralmassivs und den Norden der Region Languedoc, von der man vermutlich vor allem den Küstenstreifen am Mittelmeer kennt, mit Sète, Agde und Port-la-Nouvelle. Aber die Region ist viel größer und hat neben dem stark touristischen Küstenstreifen auch ein weniger bekanntes Hinterland.

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Gévaudan

Das Gévaudan liegt östlich des kargen und dünn besiedelten Aubrac und ist ebenfalls eine recht dünn besiedelte Bergregion. Nur nicht ganz so karg und unwirtlich, sondern dichter bewaldet. Die alte Grafschaft kam irgendwann im 16. Jahrhundert zum Langedoc und liegt heute im Département Lozère, das zur Region Languedoc-Roussillon gehört (bzw. Okzitanien, wie das riesige Gebilde seit der Gebietsreform heißt und zu dem auch die Region Midi-Pyrénées gehört). Im Gévaudan hält man aber vor allem seine eigene Fahne hoch.

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Aubrac (2)

Das Aubrac zählt aufgrund der kargen Böden und des rauhen Klimas zu den am dünnsten besiedelten Gegenden Frankreichs. Es gehört größtenteils zum Département Lozère, dem Département mit der geringsten Einwohnerzahl in Frankreich. Hier leben gerade einmal 15 Einwohner pro Quadratkilometer. Zum Vergleich: In der Uckermark sind es fast dreimal so viele.

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