An einer weiteren Bucht an der Südküste liegt der kleine Ort Timoleague (Tigh Molaige). Das Ortsbild wird von den Ruinen des Franziskanerklosters beherrscht.

An einer weiteren Bucht an der Südküste liegt der kleine Ort Timoleague (Tigh Molaige). Das Ortsbild wird von den Ruinen des Franziskanerklosters beherrscht.

Clonakilty (Cloich na Coillte) ist eine durchaus geschichtsträchtige Stadt. Das zeigt zum Beispiel ein Wandgemälde mit wichtigen Persönlichkeiten und Ereignissen.

Skibbereen (An Sciobairín) liegt an der irischen Südküste und gehört zum County Cork. Diese alte Brücke, die am Stadtrand über den River Ilen führt, ist die New Bridge.

Bantry (Beanntraí) ist ein kleiner Hafenort am Ende der Bantry Bay, einer Meeresbucht, die hier zwischen den Halbinseln Beara und Mizen tief ins Landesinnere hineinragt. Begrüßt wird man in Bantry vom bereits genannten Heiligen Brendan, der hier als (Schiffs-)Reisender dargestellt ist.

Die Reise geht heute südwärts, weg aus Killarney und all den Sehenswürdigkeiten des Nationalparks und des County Kerry. Über den Caha Pass, der Kenmare und Glengarriff verbindet, führt die Reiseroute in den County Cork, die flächenmäßig größte Grafschaft in Irland (Fläche: Drei Saarland). Die gut ausgebaute und meist ausreichend breite Paßstraße führt durch den östlichen Teil der Halbinsel Beara.

Eigentlich gehört dieser Teil des Ring of Kerry schon zum Killarney National Park, aber er liegt nun mal auch direkt an der Ringstraße, und zwar im Abschnitt zwischen Kenmare und Killarney.

Von Caherdaniel nach Kenmare verläuft der Ring of Kerry entlang der Südküste der Halbinsel. Außerordentlich schön ist die Landschaft auch in diesem Bereich.

Der Name Daniel O’Connell fiel auf dieser Reise nun schon häufiger. Auch Derrynane House ist eng mit dem Politiker verbunden. Seine Großeltern hatten an dieser Stelle an der Südküste der Halbinsel schon um 1700 ein Haus errichtet. O’Connell wuchs hier auf und ließ das Haus später zum Landsitz ausbauen, der heute besichtigt werden kann. Im Inneren ist ein Museum zu seinem Leben untergebracht.

An Coireán (Waterville) ist trotz seiner nur knapp 500 Einwohner so etwas wie das Zentrum im westlichen Teil von Iveragh.
