Die watt? Die Bifurkation. So sieht sowas aus.

In Gesmold, einem Stadtteil von Melle, steht noch die Femlinde, wo bis in die Neuzeit hinein Gerichte abgehalten wurden.

Der Ort lag ursprünglich gar nicht auf der Reiseroute. Dann aber zeigte die Touristen-Info in Ibbenbüren in ihrem Schaufenster die Sehenswürdigkeiten der Umgebung, und der Reisehase beschloß, einen Umweg einzubauen. Aus Gründen.

Die Stadt kenne ich schon von einem Besuch in grauer Vorzeit (das muß so etwa 2003 gewesen sein) und zwei Spielbesuchen an der Bremer Brücke. Beim ersten Stadtbesuch damals war es ein verregneter Februartag. Heute das Kontrastprogramm: August, Sonne.

Bohmte ist eine Kleinstadt im Osnabrücker Land. Fachwerk fehlt auch hier nicht, zum Beispiel im alten Bohmter Kotten von 1783.

Nicht weit von Bevergern, in der Gemeinde Hörstel, liegt Gravenhorst, ein ehemaliges Zisterzienserkloster. Hier stehen noch Teile der Anlage, vor allem die gotische Kirche.

Bevergern ist ein kleiner Ort zwischen Ibbenbüren und Osnabrück. Hier gibt’s das Nasse Dreieck zu bewundern. Aber bevor ich dazu komme, noch ein schneller Blick auf das Ortszentrum.

Eigentlich ist Rheine ja vom Namen her eine Mogelpackung, denn es liegt natürlich nicht am Rhein, sondern an der Ems.

Die hübsche Kleinstadt Billerbeck entstand um eine Kapelle, die im frühen 9. Jahrhundert am Sterbeort des Heiligen Liudger errichtet wurde. Wenn man von Süden her auf die Stadt zugeht, sieht man aber zunächst einen anderen Kirchturm: Den der Johanniskirche.

Erster Halt auf der Tagestour quer durchs Münsterland ist Davensberg, ein kleiner Ort am Rand eines Waldgebietes: Die Davert war fürstliches Jagdgebiet der Münsteraner Bischöfe und wurde daher nie abgeholzt, ebenso wie z.B. der Warndt im Saarland. Wahrzeichen des Ortes ist der alte Burgturm.
