Greetsiel

Greetsiel ist ein kleines Hafenstädtchen, das früher mal der Sitz der ostfriesischen Häuptlinge aus der Familie Cirksena war.

Die Burg der Grafen wurde im 18. Jahrhundert abgebrochen und ist daher nicht mehr vorhanden. Aber ansonsten bietet der Ort einiges Sehenswertes, zum Beispiel die Pfarrkirche, auf deren Dachreiter kein Wetterhahn sitzt, sondern ein Segelschiff. Auf dem Bild wird man das aber kaum erkennen können.

Am Außentief, direkt neben der Pfarrkirche, steht das Hohe Haus (1696 laut Fassade), der Sitz des Rentmeisters. Überhaupt besitzt Greetsiel ein sehr pittoreskes Stadtbild, was den Ort zu einem beliebten Touristenziel macht – und das Ortsbild dementsprechend heute stark von touristischen Angeboten eingenommen wird.

Hübsch ist auch der Hafen mit einigen Kuttern und anderen Schiffen und den Giebelhäusern an der Sielstraße.

Und zwei Windmühlen gibt’s auch, die sogenannten Zwillingsmühlen. Sie stammen von 1706 bzw. 1856, was eine beachtliche Altersdifferenz für Zwillinge ergibt.

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