Das Thüringische Schiefergebirge heißt ja nicht zufällig so, und daher gab es hier auch bedeutenden Schieferabbau. In den Orten der Region dominieren schieferverkleidete Häuser die Ortsbilder, so auch in Steinach.

Das Thüringische Schiefergebirge heißt ja nicht zufällig so, und daher gab es hier auch bedeutenden Schieferabbau. In den Orten der Region dominieren schieferverkleidete Häuser die Ortsbilder, so auch in Steinach.

Die Saale wird mitten im Thüringischen Schiefergebirge von einer 1926-32 errichteten Staumauer zu einem großen See aufgestaut.

Mit einer Fahrt durch das Thüringische Schiefergebirge, also der südöstlichen Fortsetzung des Thüringer Waldes, geht die kurze Tour nach Oberfranken und ins Vogtland zu Ende.

Wer unvorbereitet nach Mödlareuth kommt, ist am Ortseingang möglicherweise etwas überrascht über den Anblick…

Ist das nicht ein schöner Ortsname? Ich gebe ja zu, der Ort liegt nicht zuletzt deswegen auf der für heute geplanten Strecke.

Der Wintersportort Klingenthal, direkt an der tschechischen Grenze gelegen, ist heute vor allem bekannt für die große Sprungschanzenanlage, die den Namen “Vogtland Arena” trägt.

Etwas weiter in Richtung deutsch-tschechische Grenze liegt Adorf auf einem Bergrücken über dem Tal der hier noch sehr jungen Weißen Elster. Zentrum des Ortes ist der leicht ansteigend angelegte, 230m lange Marktplatz.

Von Hof aus geht die heutige Tour nach Osten, ins sächsische Vogtland. Erster Halt: Oelsnitz.

Etwas südlich von Hof liegt das kleine Städtchen Schwarzenbach sehr idyllisch an der hier noch recht jungen Saale.

“Ich bin gerne in Dir geboren, kleine, aber gute lichte Stadt.” So schrieb Jean Paul über Wunsiedel.
