Eins gleich vorab: Ich habe sie nicht gekauft.

In Stolpen östlich von Dresden hatten schon die Bischöfe von Meißen eine Burg errichtet, die später unter den sächsischen Kurfürsten zur Festung ausgebaut wurde.

Im Hinterland des Elbtals, auf den Höhen oberhalb von Bad Schandau, liegt das kleine Städtchen Hohnstein.

Und gleich nochmal das Elbtal, heute etwas weiter nördlich und auf deutscher Seite der Grenze.

Viel zu erzählen gibt es nicht, aber das Licht war auf der Rückfahrt zum Hotel in Tetschen so schön, da mußte ich einfach anhalten. Hier ein paar Impressionen aus dem Elbtal bei Tichlowitz (Těchlovice nad Labem) zwischen Aussig und Tetschen.

Schon ab 1338 gab es in Raudnitz eine Steinbrücke über die Elbe. Das Städtchen mit einem Chorherrenstift und einer bischöflichen Burg profitierte daher von seiner Lage an den Verkehrswegen.

Man sieht sie schon von weitem: Die Hasenburg, die mit diesem Namen für den Reisehasen natürlich Pflichtprogramm ist. Sie liegt auf einem markanten Berg im Böhmischen Mittelgebirge etwa 20 Kilometer südlich des Elbtals bei Leitmeritz.

Am Zusammenfluß von Elbe und Eger entstand schon im 10. Jahrhundert eine Siedlung, die dank einer Elbfähre und der Zolleinnahmen am Fluß sowie mit dem Getreidehandel zu Wohlstand kam: Leitmeritz.

Von Tetschen geht die Tagesetappe elbeaufwärtts. Die nächste größere Stadt am Fluß ist Aussig (Ústí nad Labem), mit fast 100.000 Einwohnern eines der wichtigsten städtischen Zentren im nördlichen Böhmen.

Teplitz oder Teplice oder Teplitz-Schönau, wie die Stadt seit 1895 mit vollem Namen hieß, ist mit heute knapp 50.000 Einwohnern eine der größten Städte hier im nördlichen Böhmen.
