Das Kurstädtchen Plombières liegt im tief eingeschnittenen und schmalen Tal der Augronne. Schon den Römern war sie Heilkraft der hiesigen Quellen bekannt.
Autor: Lapin Voyageur
Remiremont und die westlichen Vogesen
Die westlichen Ausläufer der Vogesen: So richtig besiedelt sind eigentlich nur die Flußtäler, vor allem das der noch jungen Mosel, die (hier in Éloyes und nach etwa 50 Flußkilometern) schon eine stattliche Breite hat.
Vittel und Contrexéville
Die beiden weltbekannten Mineralwasser-Orte liegen direkt nebeneinander. Beide besitzen Quellen, deren Wasser mit hohem Mineralgehalt schon von den Römern geschätzt wurde. Und beide besitzen alles, was ein klassischer Badeort der Belle Époque vorweisen können sollte: Casino, Kurpark, Wandelhalle, Trinkbrunnen…
Vaucouleurs
Noch so ein Jeanne-Ort: Nach Vaucouleurs, etwa 15 Kilometer nördlich von Domrémy führte Jeannes erster Gang. Oder vielmehr die ersten drei, denn zweimal blitze sie ab beim Versuch, den königlichen Festungskommandanten zu sprechen.
Domrémy
Domrémy ist heute ein kleines Dörfchen mit 125 Einwohnern an der Maas, die hier ein breites und flaches Flußtal bildet.
An der Maas
Während alle anderen Hasen an Ostern Sonderschichten einlegen müssen und neben dem Eierverstecken auch noch sämtliche Schaufenster bevölkern müssen, verbringt der Reisehase die Ostertage wie schon im vergangenen Jahr dort, wo es richtig schön ist.
Frohe Ostern!
Der Reisehase wünscht allen treuen Lesern ein frohes Osterfest! ???

100
Der Reisehase gratuliert zum 100. Geburtstag. ❤

Und er greift daher jetzt einfach mal in sein Archiv.
“100” weiterlesenSchwerin
Am letzten Reisetag kommt dann zwei Stunden vor der Abfahrt des Zuges doch nochmal die Sonne raus. Und bei blauem Himmel ist Schwerin sogar noch schöner. Ohne viel Text (dem Herrn Dr. N. aus H. bei K. wird’s gefallen) hier einfach noch ein paar Impressionen aus der Stadt und vom Schloß. Mit zwei, drei Bildern komme ich da allerdings nicht aus.
Neues Gebäude und Domkirche:
Beim SSC Palmberg Schwerin
Deutscher Rekordmeister, amtierender Meister und trotzdem sympathisch und nicht arrogant – ja wo gibt’s denn sowas? Im Fußball ja bekanntlich nicht, aber im Volleyball! Ich stelle vor: Den SSC Palmberg Schwerin.







