Zum dritten Mal macht die Albumreihe nun in der Schweiz Station: Nach der Romandie und den Urkantonen ist nun eine ganz besondere Region das Thema: Graubünden, der größte Schweizer Kanton und der Einzige, in dem Rätoromanisch Amtssprache ist.

Zum dritten Mal macht die Albumreihe nun in der Schweiz Station: Nach der Romandie und den Urkantonen ist nun eine ganz besondere Region das Thema: Graubünden, der größte Schweizer Kanton und der Einzige, in dem Rätoromanisch Amtssprache ist.

In Band Nummer 20 ging es um den südlichen Teil Hessens, nun folgt der Rest des Bundeslandes.

Auxerre ist aber nicht nur bei Sonnenschein schön, sondern zu jeder Tageszeit.

Abgesehen von den Yonne-Ufern bietet Auxerre natürlich noch viel mehr, zum Beispiel eine sehr schöne historische Altstadt mit gleich drei bedeutenden Kirchenbauten (Pfarrkirche Saint-Pierre, Kathedrale Saint-Étienne, Abteikirche Saint-Germain). Das hier ist die Kathedrale:

Châtillon war eigentlich der letzte burgundische Haltepunkt auf dieser Reise. Ich ziehe den Eintrag aber etwas vor, um Auxerre das große Finale zu überlassen. Châtillon liegt im nördlichen Burgund in der Nähe zu den Départements Aube und Haute-Marne, die beide schon zur Champagne gehören.

Wer Tim und Struppi im französischen Original liest, hört Kapitän Haddock mit Sicherheit irgendwann fluchen: “Tonnerre de Brest!”

Auf dieser Reise konnte der Reisehase ja schon einige außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten präsentieren. Aber das Burgund hat sein Pulver noch immer nicht verschossen. Hier kommt noch so ein Pflichtbesuch: Die Abteikirche Pontigny.

Burgund und der Wein gehören einfach zusammen, wie wir ja schon an der Côte de Nuits, in Chardonnay und im Mâconnais gesehen haben. Ein ganz großer Name tauchte bisher noch nicht auf, ohne den eine Burgund-Reise aber unvollständig wäre: Chablis.
