Es ist kein neuer Länderpunkt: Der Reisehase war schon mal in Liechtenstein. Wir haben das damals auf dem Weg vom Arlberg zum Bodensee mal eben mitgenommen. Im Hasenblog feiert Liechtenstein aber hiermit Premiere.

Es ist kein neuer Länderpunkt: Der Reisehase war schon mal in Liechtenstein. Wir haben das damals auf dem Weg vom Arlberg zum Bodensee mal eben mitgenommen. Im Hasenblog feiert Liechtenstein aber hiermit Premiere.

Die diesjährige September-Tour führt den Reisehasen wieder mal nicht nach Frankreich. Nächstes Jahr wird das aber bestimmt wieder anders. Jetzt geht es in die Schweiz, speziell nach Graubünden. Den Auftakt bildet eine Etappe entlang des Alpenrheins. Das ist der Rheinabschnitt zwischen Chur (bzw. für die Pedanten: Tamins) und dem Bodensee.

Am letzten Abend macht der Reisehase nochmals einen Rundgang durch das nächtliche Vilnius. Es ist ein schöner warmer Sommerabend. T-Shirt-Wetter. Herrlich. In den Außenflächen der zahlreichen Restaurants ist entsprechend viel los, und die Brunnen sind schön beleuchtet.

Man landet beim Gang durch die Vilniuser Innenstadt dann doch immer wieder auf dem Kathedralplatz.

Die Altstadt von Kaunas liegt westlich der Neustadt im Dreieck zwischen den Flüssen Nemunas (Memel) und Neris, die am westlichen Rand der Stadt zusammenfließen.

Kaunas besteht aus einer Altstadt nahe der Mündung der Neris in die Nemunas (Memel) sowie der östlich gelegenen Neustadt. Wer mit dem Zug ankommt, landet am Hauptbahnhof weit im Osten von Kaunas; bis zum Kern der Altstadt sind es von hier etwa drei bis vier Kilometer. Die kann man per Bus zurücklegen oder zu Fuß. Das macht der Reisehase. Denn so kommt er durch die Kaunaser Neustadt und kann sich die zahlreichen sehenswerten Bauten der Zwischenkriegszeit anschauen.

Die zweitgrößte Stadt Litauens, Kaunas, ist mit ca. 300.000 Einwohnern etwas mehr als halb so groß wie Vilnius und etwa doppelt so groß wie die Nr. 3 im Land, Klaipeda (zu deutsch Memel).
