Kulmbach

Kulmbach ist eine etwa 26.000 Einwohner zählende Kreisstadt zwischen Fränkischem Jura und Steigerwald. Roter und Weißer Main fließen hier zusammen.

Man sollte die Stadt nicht mit Krombach (im Siegerland) verwechseln. Eine Brauerei, 1846 gegründet, gibt es nämlich auch hier. Im Zentrum präsentiert sich Kulmbach als typisch fränkische Kleinstadt, mit barockem Marktbrunnen auf dem zentralen Platz.

Ach ja: Fachwerk gibt’s hier auch.

Oberhalb der Stadt thront die Plassenburg auf hohem Felsen.

Hinaufsteigen kann man entweder über einen Wanderweg oder entlang einer Straße. Steil sind beide. Die Straße wäre auch durchaus für eine Bergankunft bei der Tour de France geeignet.

Die Burg ist eine große Renaissanceanlage mit einem Vierflügelbau als zentralem Gebäude.

Die Markgrafen residierten hier bis 1604 und zogen dann nach Bayreuth; die dortige Residenz war moderner und für einen absolutistischen Herrscher eher comme il faut.

Von der Terrasse der Burg sieht man hinunter in die Innenstadt.

Und auch der Reisehase findet hier einen windgeschützten Platz.

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