Arcachon

Der namensgebende Ort liegt an der Südseite der Bucht und ist ein Badeort, der ab der Mitte des 19. Jh. entstanden ist.

Die Fahnen sind keine französischen, sondern die der Stadt (schwarz-weiß-gelb); ich habe also nicht am Farbregler gedreht. Ist auch nicht nötig. 

Es gibt hier viele Hotels und Strandvillen aus der Belle-Époque, und natürlich hat Arcachon, wie jedes Seebad, das etwas auf sich hält, auch eine Strandpromenade mit Seebrücke, die Jetée Thiers.

2004 eröffnet, war die Brücke noch brandneu als ich in Arcachon war. Weil das verbaute Hartholz damals noch ausdünstete, hatte die Stadt Erklärtafeln aufgestellt, warum es auf der Brücke nach Hundekacke roch. Wie damals versprochen ist der Geruch inzwischen aber verflogen. 😉

Von hier starten Bootstouren durch das Bassin und zu der Vogelinsel, und es gibt auch Linienverkehr zu den anderen Orten der Bucht.

Hier kann man’s gut aushalten.

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