Winklern

Et in Arcadia ego. Seiner “Italienischen Reise” stellt Goethe das als Motto voran.

Mein persönliches Arkadien, das dürfte denjenigen, die mich kennen, bekannt sein, ist Frankreich. Österreich kommt dem manchmal recht nahe. Zum Beispiel in Winklern.

Den kleinen Ort im westlichen Kärnten habe ich bewußt an den Schluß der Tour gesetzt. Ich war hier schon zwei Mal, beide Male mit Übernachtungen im Hotel Tauernstern, das seitdem meine Referenz für die Bestnote ist, wenn ich im Internet eine Hotelbewertung abgeben soll. Design, Atmosphäre, Küche: In der Kombination aller Aspekte ist der Tauernstern einfach nur großartig. Allein die abendlichen Fünf-Gänge-Menüs, die die Hotelchefin zaubert… Beispielbild:

Carpaccio vom Almochsen. Und das ist nur der erste Gang. Da folgen noch vier.

Ich mag ja im allgemeinen den Hasenblog nicht zur Bewertungsseite für Hotels und Restaurants verkommen lassen, weil ich mir nicht anmaßen möchte, Hotelkritiker zu sein. Aber hier mache ich eine Ausnahme bzw. gebe eine Empfehlung: Fahrt da hin, unbedingt! Es lohnt sich.

Winklern liegt im oberen Mölltal, wo die vom Großglockner her kommende Möll eine große Linkskurve macht. Der Ort ist so etwas wie das südliche Tor zur Großglocknerstraße. Daran erinnert auch der mittelalterliche Mautturm, der heute als Ausstellungsort dient.

Natürlich hat auch Winklern seine Pfarrkirche:

Und vom Hotelzimmer bzw. vom Balkon aus blickt man hinunter ins Mölltal und auf die Gipfel der Kreuzeckgruppe.

🙂

Aguntum

Nunc scripsit Lepus Romanus.

Es wird nun – erstmals auf dieser Tour – römisch. Die antike Stadt Aguntum liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Dölsach, nur wenige Kilometer östlich von Lienz.

Mit vollem Namen hieß die Stadt Municipium Claudium Aguntum. Der römische Kaiser ernannte die Siedlung in der Zeit um 50 n. Chr. zum Municipium, also zu einer Marktstadt. Es ist die einzige bedeutende Römische Siedlung auf heutigem Tiroler Boden.

Das Municipium lag in der römischen Provinz Noricum und war eine Handelsstadt, aber kein Militärstandort. Ab 50 n. Chr. erlebte die Stadt eine Blütezeit, die bis etwa ins Jahr 400 anhielt. Sie verdankte ihren Wohlstand wohl auch dem Abbau des Tauerngoldes in den Bergen der Umgebung. 

In der Spätantike wirkten sich auch hier die Wirren der Völkerwanderungszeit aus, und eine Schlacht zwischen Bajuwaren und Alpenslawen im Jahr 610 scheint das endgültige Ende von Aguntum besiegelt zu haben.

Seit dem frühen 20. Jh. wird Aguntum planmäßig ausgegraben, teilweise unter der Bundesstraße, die sich quer durch das antike Stadtzentrum fräst. 

Die Ausgrabungen kann man besichtigen; zum Vorschein kamen Häuser, die sich entlang einer Hauptstraße gruppierten, ein Handwerkerviertel, ein Forum, Markthallen und Villen offenbar sehr begüterter Bürger. Das Stadttor auf der Ostseite wurde teilweise rekonstruiert.

Ebenfalls freigelegt wurden die für eine römische Stadt ja unvermeidlichen Bäder:

Hic videmus Lepus Peregrinus in thermae: (ob das wohl stimmt? ? Mein großes Latinum habe ich ja schließlich als Gratis-Zugabe für den Griechisch-LK erhalten…)

Auf dem Gelände ist ein Aussichtsturm errichtet worden, dessen oberste Plattformen für mich schon wieder eine gewisse Herausforderung darstellen. 

Fundstücke aus Aguntum und Informationen zur römischen Alltagskultur bietet das auf dem Gelände befindliche Museum mit einer schön gemachten Ausstellung.

Lienz

Fürs Protokoll: In Lienz war ich schon am Freitag. Es paßt aber inhaltlich besser zum heutigen Montag. Daher das etwas abweichende Wetter im Vergleich zu den anderen Postings von heute. ?

Lienz hatte ich zwar als einigermaßen hübsch in Erinnerung, aber bei weitem nicht als so schön wie ich es dieses Mal fand.

Mit knapp 12.000 Einwohnern ist Lienz die größte Stadt Osttirols und als Kreisstadt so etwas wie die Hauptstadt des vom restlichen Tirol getrennten Landes. Seit der Abtretung Südtirols an Italien führen alle Verbindungen entweder durch Südtirol oder durchs Land Salzburg. Ein Anschluß an Kärnten war zwar auch hin und wieder mal im Gespräch. In der Nazizeit wurde er für einige Jahre auch vollzogen (Osttirol wurde dem Gau Kärnten zugeschlagen), 1947 aber wieder rückgängig gemacht. Geographisch wäre es zwar sinnvoll, weil die Wege nach Kärnten kürzer sind als nach Tirol, aber in Osttirol wollte man immer Tiroler bleiben. 

Lienz hat eine kleine Altstadt mit vielen bunt, meist in Pastelltönen, gestrichenen Häusern. Auch am Hauptplatz:

Hier am Hauptplatz steht auch die Liebburg, das aus dem 17. Jahrhundert stammende Schloß der Grafen Wolkenstein-Rodenegg (heute Rathaus):

In den Straßen ist Markt, und man kann sich prima mit regionalen Fleisch-, Wurst-, Käsespezalitäten, Fisch, Honig, Brot und vielem mehr eindecken.

Am Stadtzentrum vorbei fließt die Isel, die von den Felber Tauern her kommt und in Lienz in die Drau mündet.

Pustertal

Und noch ein Tal. ?

Das Pustertal verbindet Lienz in Osttirol mit Bruneck in Südtirol; die nach dem Ersten Weltkrieg im Zuge der Abtretung Südirols an Italien gebildete österreichisch-italienische Grenze verläuft also mitten durch das Tal.

Auf italienischer Seite liegt Toblach, wo Gustav Mahler drei Sommer verbrachte und unter anderem seine 9. Sinfonie und Das Lied von der Erde komponierte. Hier wohnte er zu dieser Zeit:

Sein Denkmal steht im Ortszentrum.

Toblach liegt am Fuß der Drei Zinnen, die vermutlich in diese Richtung zu finden wären. 

Da ich am 18. Reisetag erstmals den Regenschirm auspacken muß, will ich mich aber mal nicht übers Wetter beschweren. Aber der Schirm ist jetzt jedenfalls nötig.

Es bleibt dann aber eigentlich bei einem Schauer. Schon im nur 5km entfernten Innichen (San Candido) ist es jedenfalls wieder trocken. Trüb und bedrohlich dunkel zwar, aber trocken.

Hier, im Grenzort nahe der Drauquelle, steht die Stiftskirche eines 769 durch den  bayerischen Herzog Tassilo gegründeten Klosters. An der Kirche wurde fast 200 Jahre lang gebaut: Von 1143 bis 1326.

In Heinfels, wieder auf österreichischer Seite, steht noch die alte Bunbrugge (Bannbrücke), eine gedeckte Holzbrücke von 1781 über den Villgraterbach.

Diese Rarität ist dem Dumont-Reiseführer Tirol keine Erwähnung wert, ebensowenig wie Schloß Heinfels hoch über dem Tal. Ich frage mich, warum ich das Buch denn überhaupt mitschleppe.

Ebenfalls in Heinfels produziert Loacker Eiswaffeln und Schokolade und betreibt auch eine kleine Ausstellung und einen Fabrikverkauf.

Natürlich gehe ich da nicht mit leeren Händen raus. ?

Weiter talabwärts bessert sich das Wetter zunehmend. Parallel zur Bundesstraße unten im Tal kann man auch die Pustertal-Höhenstraße fahren und kommt dann unter anderem durch Anras (mit Kirche und Schloß)…

…Unterried…

…und Sankt Justina, für dessen Pfarrkirche das Verb “thronen” perfekt paßt.

Lesachtal

Und noch ein Tal… 😉

Das Lesachtal ist ein Teil des Gailtals. Es verläuft in West-Ost-Richtung zwischen den Lienzer Dolomiten und den Karnischen Alpen. Das dünn besiedelte Tal ist schmal und recht wild; die kleinen Orte liegen hoch oben am Berghang, wie z.B. Sankt Lorenzen.

So etwas wie der Hauptort dieses abgeschiedenen Tals ist Maria Luggau mit Servitenkloster und großer Wallfahrtskirche.

Aus Liesing im Lesachtal stammt übrigens der Sprachforscher Matthias von Lexer, der mich durchs Germanistik-Studium begleitet hat, in Form seines mittelhochdeutschen Wörterbuchs (“der Lexer”).

Viel genutzt wurde die Wasserkraft: Es gibt einen Rundweg um Maria Luggau zu vielen alten Wassermühlen.

Nach Westen zu gehört das Tal dann nicht mehr zu Kärnten, sondern zu Osttirol. Das Tal wird breiter, wie hier bei Kartitsch.

Und in Obertilliach findet offensichtlich ein Hasentreffen statt:

Oberdrauburg und Dellach

An der Drau war ich letztes Jahr schon während der Steiermark-Tour. Hier im westlichen Kärnten ist man näher an der Quelle, die knapp hinter der italienischen Grenze in Südtirol liegt. Einigermaßen viel Wasser führt der Fluß aber auch schon hier in seinem Oberlaif bei Dellach:

In Dellach steht die spätbarocke Margarethenkirche.

Zur Gemeinde Dellach gehört auch Holztratten (wieder so ein schöner Name. Es gibt auch Eisentratten, und gleich mehrfach Tratten ohne irgendwas davor. Nur leider kein Flattertratten). Hier dient ein alter Bergwerksstollen als Heilklimastollen bei Atemwegserkrankungen.

Oberdrauburg ist ein kleiner Ort mit nur gut 1200 Einwohnern, aber hübschem Zentrum.

Von hier aus geht es nach Süden in Richtung Plöckenpaß, der über die Karnischen Alpen hinüber ins italienische Friaul führt. Doch zunächst muß man vom Drautal ins Gailtal wechseln, wozu die Gailtalstraße über den Gailbergsattel (981m) dient. Diese macht trotz der recht geringen Scheitelhöhe auch, was man von einer richtigen Paßstraße erwartet: Kurven. 

Die Straße führt nach Kötschach-Mauthen im Gailtal, wo dann der eigentliche Plöckenpaß beginnt, aber auch Straßen das Gailtal hinab und hinauf ins Lesachtal abzweigen.

Die Gail ist übrigens ein Nebenfluß der Drau, und alle Namenswitzchen bzgl. Gailtal etc. sind bestimmt bereits häufig genug gemacht worden. Die Gailtalerin spielt auch eine wesentliche Rolle in Wolfgang Ambros’ “Der Watzmann ruft”.

Zur Roaner-Alm

Juhu, schon wieder Wandertag! Der Wanderhase will sich nicht bremsen lassen.

Et encore une journée de la Randonnée! Le Lapin Randonneur n’a pas encore assez.

Vom Iselsbergpaß (genauer: vom Gasthaus Schöne Aussicht etwas oberhalb der Paßhöhe) geht es hinauf bis zur Roaner Alm (1905m). Der Rückweg führt über die Winklerner Hütte und St. Benedikt.

Statistik: 16,81km in 3:19,04h. Höhenmeter: 1695 laut App (offensichtlich ein ziemlicher Quatsch), ca. 650 (realistische Schätzung).

Im Aufstieg bieten sich immer wieder schöne Aussichten, vor allem auf die Lienzer Dolomiten.

Nach knapp 1:20h ist die Roaner Alm erreicht.

Der Rückweg verläuft weiter östlich; von hier aus sieht man hinunter ins Obere Mölltal, wo sich die südliche Auffahrt der Großglocknerstraße befindet.

Nach längerem steilen Abstieg durch dichte Nadelwälder erreicht man die hübsche Kirche von St. Benedikt:

An der Südflanke der Schobergruppe führt der Weg dann zurück zur Schönen Aussicht. Mit Blick auf Winklern und das Mölltal sowie die Berge der Sadniggruppe links dahinter und der noch größtenteils schneebedeckten Kreuzeckgruppe rechts im Hintergrund.

Il faut imaginer le Lapin Voyageur heureux.

Felbertauernstraße

Die Felbertauernstraße ist seit 50 Jahren eine wichtige Querung des Alpenhauptkammes. Sie verbindet Mittersill im Norden mit Lienz im Süden, also den salzburgischen Oberpinzgau mit Osttirol. Außerdem ist sie eine der schönsten Gebirgsstraßen Österreichs. Hier die Südrampe direkt unterhalb des Tunnelportals:

Und die Nordseite mit Blickrichtung Mittersill:

Der Übergang über die Felber Tauern ist deutlich älter als die 50 Jahre alte Straße: Schon zur Römerzeit verlief hier eine rege genutzte Nord-Süd-Verbindung. Der Weg über die Felber Tauern mit seiner Paßhöhe in 2460m Höhe existiert noch heute, ist allerdings keine Straßenverbindung, sondern lediglich der uralte Saumpfad.

Die Straße, die auf Salzburger Seite durch das Amertal hinaufführt, geht stattdessen auf einer Scheitelhöhe von 1652m durch den Berg hindurch, durch den 5,2km langen Felbertauerntunnel.

Das Nordportal befindet sich in 1607m Höhe; im (schnurgeraden) Tunnel geht es also stetig leicht bergauf.

Am Südportal auf 1632m Höhe: 

Hier befindet sich auch die Mautstation (11€). Das große Relief über dem Südportal erinnert an den Bau des Tunnels. 

Der Straßenbau und die Tunnelbohrung begannen 1962. 1964 war der Tunneldurchstoß, 1966 fuhr erstmals ein Kraftfahrzeug durch den Tunnel (laut alten Photos ein VW-Bus), 1967 war dann die Freigabe für den allgemeinen Verkehr.

Daß die Straße in schwierigem Terrain erbaut wurde, deuten nicht nur die zahlreichen Lawinengalerien an, die man passiert. Deutlich wurde das vor allem im Mai 2013: Nach einem Felssturz war auf der südlichen Zufahrt ein Teil der Strecke zerstört und die Straße bis zum Bau einer Ersatzstrecke unpassierbar. Nach einigen Wochen war eine provisorische Umfahrung fertiggestellt. Die alte Trasse konnte aber nicht wiederhergestellt werden, daher wurde bis 2015 eine neue Trasse gebaut.

Etwas südlich des Südportals liegt Matrei in Osttirol (es gibt noch ein Matrei am Brenner – die treuen Hasenblog-Leser werden sich erinnern). Der Ort ist mit gut 4.700 Einwohnern nach der Bezirkshauptstadt Lienz der zweitgrößte Ort Osttirols.

Felbertal

Am Tag nach einer langen Wandertour ist was wohl der erste Punkt auf dem Tagesprogramm? Genau: Eine Wanderung.

Allerdings deutlich moderater als gestern: 9,63km in 1:56,38h. 248 Höhenmeter.

Es geht zunächst durch die Schößwendklamm und dann am alten (um 1200 von den Salzburger Fürstbischöfen erbauten) Tauernhaus Spital vorbei zum Hintersee.

Dieser liegt am Ende des Felbertals, das den Felber Tauern ihren Namen gegeben hat. Der Hintersee entstand 1495 durch einen gewaltigen Felssturz. Er liegt in einem Talkessel und ist umgeben von den Gipfeln der Hohen Tauern, die heute aber nur zwischendurch mal aus den Wolken herausschauen. Bei klarem Himmel würde man z.B. den Tauernkogel sehen können, einen 2988m hohen Gipfel der Venedigergruppe. Hier links oben nicht im Bild:

Der Wanderweg durch das Tal ist teotz der Wolken sehr schön. Er führt am Felber Bach entlang durch Wiesen und über Bäche, was hin und wieder gar nicht so einfach ist, weil die Bäche aktuell sehr viel Wasser führen. Da ist Hüpfen angesagt.

Im unteren Teil des Tals bildet der Felber Bach die Schößwendklamm.

Weitere Eindrücke aus dem Felbertal:

Von Piesendorf zur Schmittenhöhe

Tag 15: Wandertag.

Die Statistik: 21,81km in 4:25h (6:25h incl. Pausen). 1182 Höhenmeter.

Die Wanderung beginnt in Piesendorf (785m) und geht von dort aus stetig und auch recht steil nach oben bis zur Pinzgauer Hütte auf 1705m. Wenn man dort angekommen ist, kann man definitiv eine Pause vertragen (Gehzeit: 1:41h).

Die Ausblicke während des Aufstiegs lohnen die Anstrengung aber. Man blickt über Piesendorf, das Tal der Salzach und die Hohen Tauern und könnte (ohne Wolken) auch den Großglockner sehen.

Es geht aber nicht nur über spitze Kiesel (cailloux pointus), über die sich Milou auch hier ärgern könnte, sondern auch vorbei an kleinen Wasserfällen…

…und später an Resten des vergangenen Winters.

Von der Pinzgauer Hütte führt der Weg dann hinüber zur 1965m hohen Schmittenhöhe. 

Der Berg war schon früh ein Ziel für Ausflügler; hier gab es z.B. die erste Seilbahn im Land Salzburg (1927). Heute führen mehrere Seilbahnen und Sessellifte auf den Gipfel, der außerdem mit Bars und Almen auf Après-Ski-Aktivitäten ausgerichtet ist. Die Skisaison ist natürlich jetzt vorbei, aber da die Seilbahn von Zell am See in Betrieb ist, ist hier oben trotzdem viel los.

Der Aufstieg hat sich aber gelohnt: Der Blick geht einmal rund, auch hinunter nach Zell am See.

Blickrichtung Saalfelden am Steinernen Meer:

Blickrichtung Hohe Tauern:

Zurück geht’s zunächst auf einem Fahrweg und dann auf schmalen und steilen, aber schönen Pfaden durch die Wälder, die so unterschiedlich wirken können.

Beim Abstieg liegt dann wieder das Salzach-Tal im Blick, mit Bruck (am nördlichen Ende der Großglockner-Straße) (im Bild hinten links) sowie in der Bildmitte Kaprun. Der Name ist bekannt, wenn auch leider aus traurigem Anlaß: 2000 kamen im Tunnel der Gletscherbahn zum Kitzsteinhorn bei einem Brand 155 Menschen ums Leben…

Blick in die andere Richtung (nach Westen) ins Tal der Salzach.

Zwischendurch ist dann aber doch mal eine Rast nötig. Und wenn es schon so einladend wirkt…

Über Wengerberg führt der Weg dann zurück nach Piesendorf. 20 Minuten nach der Ankunft im Gasthof kommt der große Regen; die Wolken waren gegen Ende schon bedrohlich geworden. Alles richtig gemacht also. ?