Sonnenkamp

Ganz ohne Zisterzienser will ich diese Tour natürlich auch nicht absolvieren. Von Wismar aus ist Sonnenkamp der nächstgelegene Standort; wie üblich muß man für so ein Zisterzienserkloster aber weit nach draußen aufs Land. In diesem Fall dauert die Fahrt mit der Buslinie 245 von Wismar knapp 30 Minuten; sie führt bis in den kleinen Ort Neukloster. Und vermutlich nur deshalb, weil gerade Schulschluß ist, bin ich da nicht der einzige Fahrgast…

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Schwerin: Staatliches Museum

Bedingt durch die Jahrhunderte als Residenz der mecklenburgischen Herzöge kann Schwerin heute die bedeutendste Kunstsammlung des Bundeslandes vorweisen. Das Staatliche Museum Schwerin entstand nämlich aus der herzoglichen Sammlung.

Die hatte ihren Schwerpunkt auf den Alten Meistern, vor allem des 17. und 18. Jahrhunderts.

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Résumé (Nordirland)

„Being Irish, he had an abiding sense of tragedy, which sustained him through temporary periods of joy.“
(William Butler Yeats)

Das war dann hiermit die Irland-Tour: Viereinhalb Tage Belfast und der Norden, plus anschließend ein Tag Dublin. Das Besuchsprogramm war ziemlich umfangreich; das haut dann sogar mal den stärksten Reisehasen um.

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Dublin: Famine Monument

Die Pogues, deren Lieder ja fast schon zum Soundtrack dieser Tour geworden sind, weil sie einfach zu fast jedem irischen Thema den passenden Song haben, schrieben natürlich auch ein Lied zur großen Hungersnot von 1846-49. Es ist eines ihrer schönsten Lieder, hervorragend komponiert und mit kraftvollem, hoch emotionalem Text: Es heißt „Thousands are sailing“ („…across the Western Ocean / To a land of opportunity / That some of them will never see“). Auch „The fields of Athenry“, das vielleicht schönste aller irischen Volkslieder überhaupt, handelt von der „Great Famine“.

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