In der Lüneburger Heide

Kurze Zusammenfassung zum Heide-Teil dieser Tour durch Niedersachsen: Allzu viel Zeit für die Lüneburger Heide hatte ich aufgrund des straffen Programms leider nicht; eigentlich waren es nur zwei volle Reisetage. Da blieb natürlich einiges auf der Strecke: Der Wilseder Berg zum Beispiel, auch der Vogelpark Walsrode. Oder eine Begegnung mit echten Heidschnucken. Gereicht hat’s nur für diese hier.

Ich werde also nochmal kommen müssen, bevorzugt im August/September, wenn das Heidekraut blüht, um die vorhandenen Lücken zu schließen. Dann wird ganz sicher auch das wunderschöne Lüneburg wieder auf der Reiseroute liegen, für das dieses Mal ebenso die Zeit fehlte wie überhaupt für den nördlichen Teil der Lüneburger Heide,

Weil es mir dort gut gefallen hat, darf’s bei der nächsten Tour in die Gegend auch gern wieder das Hotel Gradierwerk in Sülze sein.

Forelle steht zwar auch im Homeoffice durchaus auf dem Speiseplan. Aber Kroketten (oder Pommes) eher nicht.

Derweil spielten sich im Hotel im Hintergrund Dramen ab. Das Hotel hat nämlich ein Hotelkaninchen!! Und das ist vor zwei Tagen ausgebüxt und blieb zunächst verschwunden, trotz ausgesetzter Belohnungen in Form von Eiscreme für die Ergreifung des Flüchtigen. An meinem Abfahrtstag kam dann doch noch die frohe Kunde: Man hat Hasi wiedergefunden. Puh… Ein Glück! ??

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