Visselhövede

Westlich von Soltau liegt Visselhövede, dessen Lage sich schon im Ortsnamen zeigt. Der bedeutet nämlich “Haupt der Vissel”. Gemeint ist damit die Visselquelle, um die herum der Ort im Mittelalter entstand.

Direkt daneben steht die Johanniskirche, deren heide-typischer Holzturm leider gerade hinter Gerüsten versteckt ist.

Als ich in meiner Wandergruppe meinen Reiseplan präsentierte, meinte ein aus der Heide stammender Freund (der “Alte Soltauer”) (wie wir ihn zwar nicht nennen, aber nennen könnten): “Visselhövede? Boah, da ist aber der Hund begraben!” Das war nicht sehr nett, aber ehrlich gesagt gar nicht so falsch. An diesem Samstagnachmittag ist im Ortszentrum um den langgestreckten Marktplatz nämlich wirklich nicht viel los.

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