Beim SSC Palmberg Schwerin

Volleyball war schon beim letzten Schwerin-Besuch vor einem Jahr ein Thema, und da ich ja nun in der Gegend bin, lasse ich mir das natürlich auch jetzt nicht entgehen. Der SSC Palmberg Schwerin spielt an diesem Dienstagabend gegen den VfB 91 Suhl. Vor Publikum.

Die Palmberg Arena ist zwar von außen noch immer keine Schönheit…

…aber an solch einem kühlen und windigen Dienstagabend ist eine Hallensportart schon ein enormer Vorteil gegenüber einem Fußballspiel auf einem unüberdachten Sportplatz, wie ich auf dem Rückweg zum Bahnhof feststelle (wobei Schwerin auch bei dem Wetter noch hübsch ist).

Aber zurück in die Halle. Es wird die letzte Veranstaltung für längere Zeit werden (und das letzte Saisonspiel in der Volleyball-Bundesliga), denn nur zwei Tage später wird die Saison einen Spieltag vor dem Ende der Hauptrunde abgebrochen werden. Das weiß zu dem Zeitpunkt aber noch niemand, und die Diskussionen drehen sich auch eher um die Frage, ob am kommenden Samstag vor Publikum gespielt werden kann oder nicht. An einen kompletten Abbruch denkt zumindest meinen Eindrücken und Gesprächen zufolge noch keiner.

Ich hatte ja letztes Jahr bei meinem ersten Schwerin-Besuch schon erläutert, was den Volleyballsport so interessant macht und warum speziell der SSC Palmberg Schwerin “mein” Verein geworden ist. Die ganze Saison habe ich mit den Gelb-Blauen mitgefiebert (aber immer mal wieder auch mit einem Auge nach Conegliano rübergeschielt – aus Gründen…).

Die Relevanz des Spiels geht zwar im Nachhinein gegen Null, aber dennoch: Schwerin gewinnt ziemlich glatt mit 3:0 gegen den Tabellenletzten aus Suhl, behauptet damit die Tabellenführung, und ich hatte zumindest noch einmal das Vergnügen, ein Volleyball-Spiel zu sehen und die wirklich hervorragende Stimmung in der Halle zu genießen. Wer weiß, wann das wieder möglich ist…

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