Gensungen

Den Ort Gensungen kannte ich schon als Kind, vom Hörensagen bzw. aus dem Sportteil der Saarbrücker Zeitung, weil der hiesige TSV Jahn Gensungen mal in der Handball-Bundesliga mitspielte. Nicht lang zwar, aber immerhin war Gensungen eine lokale Handballhochburg, der ja früher noch mehr als heute in kleinen Orten angesiedelt war – von Nettelstedt über Dankersen bis Hofweier und Niederwürzbach.

Allzu groß ist auch Gensungen nicht, wie man oben sehen kann. Der Ort ist heute ein Ortsteil des kaum größeren benachbarten Felsberg. Beide liegen im Tal der Eder, und wenn man zur Burgruine auf dem Heiligenberg hinaufgeht, hat man einen schönen Blick hinunter auf Gensungen (im Vordergrund) und Felsberg (rechts, mit Burg).

Der weite Panoramablick geht über diverse Höhenzüge wie die Reinhardsberge und über das Tal der Eder, in die von links die Schwalm einmündet.

Die Burgruine selbst wurde nach dem 2. Weltkrieg teilweise wiederaufgebaut.

Der Ort Gensungen bietet Fachwerk und eine alt wirkende Dorfkirche.

In Felsberg trifft man auf Fachwerk und eine Burgruine auf hohem Fels über dem Ort.

Und ich kriege (mit der Nikon) einen Rotmilan bildfüllend abgelichtet. Der kreist so lange über mir, bis ich nicht mehr sicher bin, ob ich nicht schon als Beute betrachtet werde.

Behält jedenfalls immer den Luftraum im Auge: Reisehase.

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