Das südliche Ende der Bucht von Bray markiert der Bray Head, ein etwa 240 Meter hoher Felsen mit einer grandiosen Aussicht.

Das südliche Ende der Bucht von Bray markiert der Bray Head, ein etwa 240 Meter hoher Felsen mit einer grandiosen Aussicht.

Bray ist ähnlich wie Dún Laoghaire ein Seebad, liegt aber schon nicht mehr an der Dublin Bay, sondern weiter südlich an einer breiten Bucht. Bray bietet einen langen Kiesstrand, an dem eine hübsche Uferpromenade entlangführt.

Von Dún Laoghaire kann man entlang der Küste in Richtung Süden wandern, bis Dalkey zum Beispiel.

Die Südseite der Dublin Bay ist heute fast vollständig bebaut; von Dublin fährt man mit dem Zug durch die verschiedenen Vorstädte (Sandymount, Blackrock…) und kommt schließlich nach Dún Laoghaire, einem Seebad, das zu Zeiten der Engländer noch Kingstown hieß, ein Name, den die Iren – ebenso wie in Cobh (Queenstown) – unmittelbar nach der Unabhängigkeit in etwas Vernünftigeres geändert haben.

In Drumcondra und den Nachbarstadtteilen sind gleich mehrere Fußballclubs zuhause, die fester Bestandteil der ersten irischen Liga sind.

Der Croke Park in Drumcondra ist mit 82.000 Plätzen das mit Abstand größte Stadion Irlands und eines der größten Sportstadien Europas.

Drumcondra ist ein Stadtteil etwas weiter im Norden von Dublin. Nicht sehr bekannt zwar, aber doch mit ein paar nennenswerten Sehenswürdigkeiten und einigen durchaus hübschen und sehr typischen Häuserzeilen.

Genau wie letztes Jahr geht auch dieses Jahr die erste große Reise nach Irland. Dieses Mal aber etwas kürzer (13 statt 20 Reisetage). Der Schwerpunkt wird die irische Ostküste sein. Da bietet sich Dublin als Startpunkt und zur Einstimmung natürlich an.

Vom Bahnhof Rolandseck, der zu Remagen gehört, kann man auf einem nicht allzu langen, aber recht steilen Weg zum Rolandsbogen wandern, dem Rest der mittelalterlichen Burg Rolandseck, die auf einem hohen Felsen über dem Rheintal errichtet wurde.

Remagen ist, wie im vorangegangenen Beitrag erwähnt, die letzte rheinland-pfälzische Stadt auf der linken Rheinseite. Schräg gegenüber am anderen Flußufer liegt Bad Honnef, die erste nordrhein-westfälische Stadt am Rhein. Die Innenstadt hat einen kleinen, hübschen Marktplatz mit ein paar Fachwerkhäusern.
