Am Nordufer des Chiemsees liegt der kleine Ort Seebruck. Hier bildet die Alz den Abfluß des Sees (dessen Haupt-Zufluß, auf der Südseite, die Tiroler Achen ist).

Am Nordufer des Chiemsees liegt der kleine Ort Seebruck. Hier bildet die Alz den Abfluß des Sees (dessen Haupt-Zufluß, auf der Südseite, die Tiroler Achen ist).

Leicht geschneit hatte es über Nacht auch in Seeon. Hier steht ein Kloster auf einer Insel im See, der passenderweise den Namen Klostersee trägt. Die Benediktinerabtei wurde 994 gegründet und bestand bis 1802.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag zog der angekündigte Sturm durch, der sich allerdings hier am Pelhamer See nur in Form von ein paar harmlosen Windböen zeigte. Aber er hinterließ eine dünne Schneeschicht.

Das kleine Städtchen Kraiburg liegt im Inntal unterhalb eines steilen Hügels, dem Schloßberg, auf dem aber heutzutage nur noch eine kleine Kapelle steht.

Von Straubing geht’s heute ein gutes Stück weitet südlich und auch gleich wieder hinaus aus Niederbayern, denn der Landkreis Altötting gehört schon zu Oberbayern. Man passiert Orte mit interessanten Namen: Wurmannsquick, Titlmoos, Elsbeth, Lalling…
Was sich gegenüber gestern nicht geändert hat: Das Wetter.

Der Reisehase erklärt hiermit die dreimonatige Winterpause für beendet und meldet sich von der schönen blauen Donau.

Die Altstadt von Neuburg liegt auf einem Felsen über dem Donautal. Vom Donaukai hat man einen besonders schönen Blick.
Wo heute die Kleinstadt Altomünster liegt, lebte im 8. Jahrhundert der Einsiedler Alto. Wenn es ihn denn gab; Dokumente aus dieser Zeit sind bekanntlich rar. Jedenfalls entstand hier ein Kloster, ursprünglich der Benediktiner, dann der Benediktinerinnen und ab 1496 der Birgitten.
Daß das Geschlecht der Wittelsbacher über Bayern herrschte, dürfte bekannt sein. Aber wo Wittelsbach liegt, hätte ich auf Anhieb nicht sagen können. Jetzt kann ich’s: Es liegt hier bei Aichach.