Zum Start in die Tagesetappe: Kurzer Halt in Apcher, einem winzig kleinen Dörfchen mit nur etwa 70 Einwohnern auf einem Berg am westlichen Rand des Gévaudan, mit den Ruinen einer mittelalterlichen Burg und einer alten Kapelle.

Die Burg war der Stammsitz der Herren von Apcher, die im Mittelalter zu den Herrschern über die Region gehörten und irgendwann im 18. Jahrhundert ausstarben. Von ihrer Burg haben sich Ruinen erhalten und der wuchtige, weithin sichtbare Donjon.

Vom Burggelände hat man eine weite Sicht.

Und unten im Dorf folgen die Schafe von Apcher dem Citroën des Schäfers.
