Todtnau ist ein recht kleiner Ort; die gesamte Gemeinde kommt bloß auf 5.000 Einwohner, der Kernort auf lediglich 2.200. Herausragende Sehenswürdigkeit ist in jedem Fall die Pfarrkirche.

Todtnau ist ein recht kleiner Ort; die gesamte Gemeinde kommt bloß auf 5.000 Einwohner, der Kernort auf lediglich 2.200. Herausragende Sehenswürdigkeit ist in jedem Fall die Pfarrkirche.

Das Hasenhorn, der Todtnauer Hausberg, ist mit diesem Namen natürlich das absolute Pflichtprogramm für Reisehasen.

Der Feldberg ist ja bekanntlich der höchste Berg des Schwarzwaldes und Deutschlands außerhalb der Alpen. Der schönste ist er nicht; der Gipfelbereich ist ziemlich zugebaut.

Auf dem Riesenbühl oberhalb von Schluchsee (dem Ort) steht ein Aussichtsturm. Man ist hier auf 1095m Höhe, plus 30 Meter Turm (140 Stufen).

Startpunkt der zweiten Etappe ist Lenzkirch, ein kleinerer Kurort in der Nähe des Titisees.

Hinterzarten ist heute vor allem als Wintersportort bekannt, zum Beispiel als Heimatort des Olympiasiegers Georg Thoma und für seine Skisprungschanzen-Anlage.

Für Hasenfans ist der April definitiv nicht die schlechteste Reisezeit. Auch Furtwangen dekoriert die Innenstadt standesgemäß.

Entlang der Wilden Gutach führt das Simonswälder Tal vom Elztal in Richtung Osten tief in den Schwarzwald hinein (bzw. hoch auf den Schwarzwald hinauf). Die Straße, die von Gutach nach Furtwangen führt, entwickelt sich im oberen Talbereich zu einer veritablen Paßstraße mit einigen Haarnadelkurven und schönen Aussichtspunkten.

Das kleine, idyllisch und etwas abseits in einem Seitental gelegene Yach bietet etwas deutschlandweit Einmaliges.

Zwischen die Mecklenburg-Tour und die Ende April anstehende Irland-Reise paßt ganz wunderbar noch ein verlängertes Wochenende im Schwarzwald, in einer Region also, die Sebastian Münster in seiner “Cosmographia” so beschreibt: “Der Schwartzwald ist ein rauch, birgig und winterig Land, hat viel Thannwäld, doch wachßt do zimlich korn.”
