Irlands Nordküste, Teil 2

Von Dunluce Castle bis Ballycastle.

Hinter Dunluce Castle verläuft die Küstenstraße etwas weiter im Hinterland, weil im kleinen Ort Bushmills die einzige Brücke in weiter Umgebung über den Bush River ist. Da muß also der gesamte Ausflugsverkehr zum Giant’s Causeway durch, inklusive der Reisebusse. Entsprechend viel Verkehr ist hier, zumal Bushmills ja nicht nur Durchfahrtsort ist, sondern seinen eigenen touristischen Anziehungspunkt hat.

Die Old Bushmills Distillery nämlich. Auch hier kann es sich der Reisehase einfach machen und auf einen früheren Beitrag verweisen.

Das heißt aber natürlich nicht, daß er die Distillerie auf dieser Tour links liegen läßt. 😉 Oder mit leeren Händen da rausgeht. 🤭

Bushmills ist aber auch jenseits der Distillerie ein ganz nettes Dörfchen und hat abseits der vielbefahrenen Hauptstraße auch idyllische Ecken. Die werden aber nur von wenigen Besuchern beachtet, scheint mir.

Weiter geht’s auf der Küstenstraße. Nun käme der Giant’s Causeway, aber den lasse ich aus und halte stattdessen bei Dunseverick Castle.

Von der Burg ist allerdings kaum noch was übrig. Angeblich stand sie schon zu Zeiten des Heiligen Patrick, also im 5. Jahrhundert. Zerstört wurde sie, das ist sicher, von den Truppen Oliver Cromwells. Wie so vieles in Irland.

Blick zurück in Richtung Causeway, den man aber hier nicht sehen kann.

Eine andere Attraktion der Nordküste hat man aber von einem der Aussichtspunkte gut im Blick: Die Hängebrücke zum Inselchen Carrick-a-Rede. Hier sieht man sie noch nicht so deutlich:

Aber hier:

Und ja, der Höhenangsthase ist da schon drübergegangen. Heute geht er lieber Schäfchen zählen. Und Lämmer. Wobei, gar nicht nötig, die hat ja schon jemand durchgezählt. 😉

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