Salthill ist ein Stadtteil von Galway, ein Stück westlich der Innenstadt gelegen, aber nicht so weit außerhalb, daß man nicht mit einem Spaziergang dorthin kommen könnte.

Salthill ist ein Stadtteil von Galway, ein Stück westlich der Innenstadt gelegen, aber nicht so weit außerhalb, daß man nicht mit einem Spaziergang dorthin kommen könnte.

Galway ist nach den drei Tagen im Burren, weitab von allen größeren Orten, das totale Kontrastprogramm.

Die Cliffs of Moher zählen zu den bekanntesten touristischen Zielen Irlands.

Lisdoonvarna (Lios Dúin Bhearna) ist ein Dorf von etwa 900 Einwohnern, das aber dennoch ein Zentrum für den dünn besiedelten Burren darstellt. So kann man sich hier zum Beispiel in einem Spar-Markt versorgen, der kaum größer ist als mein Wohnzimmer, aber trotzdem bietet, was man so braucht.

Impressionen von einem Inselrundgang über Inis Oírr, die kleinste der drei bewohnten Aran Islands. Das Ganze mit mehr Bild als Text; die Lesefaulen wird’s freuen.

Von Doolin Pier steuern die Fähren zwei Ziele an: Die Aran Islands (Oileáin Árann) und die Cliffs of Moher. Der Reisehase will zu den Aran Islands, eigentlich nach Inis Mór, aber die 11-Uhr-Fähre fällt heute aus. Also stattdessen Inis Oírr.

Doolin (Dúlainn) ist ein kleines Dörfchen an der Westküste im County Clare, das allerdings recht bekannt ist und von Touristen gut besucht wird.

An der Südseite der Galway Bay liegt Kinvara (Cinn Mhara), ein kleines Küstenstädtchen.

Im späten 12. Jahrhundert kamen Zisterziensermönche aus Inislounaght (bei Clonmel) in den Burren und gründeten eine Abtei auf Ländereien, die sie von den Königen von Thomond (Familie O’Brien) erhalten hatten und die recht ertragreich waren, jedenfalls für Burren-Verhältnisse.

Das Tagesprogramm ist recht voll, aber für eine kleine Bergtour reicht die Zeit allemal. Der Abbey Hill ist ein 294 Meter hoher Berg, von dem aus man eine sehr schöne Sicht über die Galway Bay hat.
