Arminia

Als ich das letzte Mal hier im Blog von der Bielefelder Alm berichtet habe, anno 2016, mußte ich von einem 0:1 gegen die Würzburger Kickers erzählen. Das war damals ein Kellerduell in der 2. Liga in einer Saison, in der meine Arminia wieder mal erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt geschafft hat. Das war nicht schön, aber irgendwie normal, weil so ein DFB-Pokalfinale wie letztes Jahr halt nicht der Standard ist im Leben eines Arminia-Fans.

Heute steht nun wieder ein Kellerduell in der 2. Liga an. Immerhin heißt der Gegner heute Eintracht Braunschweig, und das ist ja schon mal ein größerer Name als die Würzburger Kickers. Die aktuellen Spieltagsplakate sind jedenfalls in schönem Retro-Design und erinnern auch daran, daß es diese Begegnung auch schon mehrfach (genau: in sieben Spielzeiten) in der Bundesliga gegeben hat.

26.750 Zuschauer passen aktuell ins Stadion, das auch heute wieder ausverkauft ist. Die Arminia ist also auch im Abstiegskampf der Zweiten Liga durchaus zugkräftig.

Blick von der Haupttribüne auf die Osttribüne:

Langweilig ist es heute jedenfalls nicht. Nach 38 Sekunden fällt schon das 1:0 für Arminia, nach acht Minuten der Ausgleich, und in der 24. Minute geht Braunschweig sogar in Führung.

Pokal-Gott Marius Wörl und nochmal Roberts Uldrikis drehen dann aber das Ergebnis doch wieder, und obwohl die Arminia gegen Ende noch um den Ausgleich zu betteln scheint, bringen die Blauen das 3:2 über die Zeit.

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