Schwerin

Mit der Begeisterung über die Schönheit des Doberaner Münsters im Gepäck fahre ich dann von Bad Doberan per Bahn (über Wismar und Bad Kleinen) in die mecklenburgische Landeshauptstadt. Die kenne ich ja noch vom letztjährigen Besuch, weshalb ich hier auch auf die Beiträge von März 2019 verweisen kann.

Da war das Wetter deutlich besser. Dieses Jahr mache ich daher nur einen kurzen Gang durch die Innenstadt und genieße den Blick über den Pfaffenteich in Richtung Dom.

Der Pfaffenteich liegt am Nordrand der Innenstadt und wird offensichtlich von einem Drachen bewohnt. (Oder ist es der namensgebende Pfaffe?)

Schwerin liegt ja mitten in einer Seenplatte, und von der Innenstadt aus bieten sich auch bei grauem Himmel schöne Ausblicke in die Landschaft, wie hier vom Schloß auf den Schweriner See.

Weil dann aber Nieselregen einsetzt, der bald in echten Regen übergeht, lande ich im Café Prag. Das habe ich schon letztes Jahr kennen- und schätzengelernt. Wiener Kaffeehaus-Atmosphäre hier im hohen Norden. Wie schön!

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