Pielachtal

Die Pielach ist etwa 70 km lang, fließt durch das Mostviertel und bildet ein Flußtal zwischen den parallel dazu verlaufenden Tälern der Erlauf und der Traisen.

Lilienfeld gehört offiziell eigentlich nicht in diesen Artikel, denn es liegt im Traisental, nicht im Pielachtal. Aber es ist halt der Startpunkt der Tagesetappe. Pflichtprogramm ist es deshalb, weil hier ein Zisterzienserkloster steht. Es wurde 1202 gegründet und gilt als größte erhaltene mittelalterliche Klosteranlage Österreichs.

Die in weiten Teilen barockisierte Anlage ist daher nur schwer zu photographieren. Schon gar nicht vollständig.

Der klassische Blick durchs Mittelschiff der Klosterkirche geht aber.

Also: ADD 1 TO lv_count_cist.

Tatsächlich im Pielachtal liegt dann aber (wen wundert’s, bei dem Ortsnamen) Kirchberg an der Pielach.

Die Kirche des Ortes steht auf einem Felsen hoch über dem Talboden.

An den Felsen hat man vor einigen Jahren den Skywalk geklebt; man sieht ihn schon im Bild oben. Hier von nahem:

Und hier der Blick zurück, wenn man sich dann bis zum vorderen Ende des Steges vorgewagt hat.

Der Bau war wohl nicht unumstritten. Zumindest macht ein Gedicht an einer Infotafel diesbezügliche Andeutungen. Aber die Plattform bietet schon eine schöne Sicht. Die Glasplatte im Boden allerdings wäre nicht nötig gewesen; die ganze Konstruktion ist auch so schon fies genug für Höhenangsthasen wie mich.

Hübsch ist auch Rabenstein, ein kleines sympathisches Städtchen flußabwärts.

Vegetariern wird dieser Ort nicht schmecken:

Und auf den Höhen westlich der Pielach, wo es zum Tal der Erlauf hinübergeht, sind die Felder und Wiesen sowas von sattgrün… Tolle Landschaft! Und prima Wetter!

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